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Kinder klettern hoch hinaus

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Janine Rufener

Regelmässig organisiert der Bergverein Sense für Kinder zwischen fünf und zehn Jahren einen Kletterabend. Dort sollen die Kinder ohne Leistungsdruck die Grundlagen eines sicheren Kletterns erlernen können. Zum Kinderklettern diesen Januar kamen zehn Kinder in Begleitung eines Elternteils in die Sporthalle Wünnewil.

Bevor es losgeht nach oben, gilt es, die Ausrüstung gut zu befestigen und sich aufzuwärmen. Einige Kinder kennen keine Angst und klettern an der sieben Meter hohen Wand bis ganz nach oben. «Am meisten Spass macht es, wenn ich von ganz oben mit dem Seil wieder heruntergelassen werde», sagt ein kleiner Junge.

Wachsende Nachfragen

In den letzten Jahren ist die Nachfrage für das Kinderklettern gewachsen. Das wundert den Organisator Jürg Reber wenig: «Kinder lieben es zu klettern. Dies kann schon auf dem Spielplatz beobachtet werden: Sie klettern überall hoch.»

An der Kletterwand können die Kinder ihren Durst gänzlich stillen, da hier die Sicherheit gewährleistet ist. Jeweils vier Erwachsene – mehr haben nicht gleichzeitig an der Wand Platz – sichern ihre Kinder mit einem Seil. Ohne die Eltern könnten die Abende nicht durchgeführt werden.

Nach dem Motto «Klettern macht Spass» lernen die Kinder auf spielerische und unbefangene Weise das Sportklettern. «Sie haben Freude daran, wenn sie etwas erreichen – egal ob sie ein paar Schritte machen oder es bis ganz nach oben schaffen. Das kann man an ihren strahlenden Gesichtern erkennen», sagt Jürg Reber. Wenn die Nachfrage weiterhin steige, müsse sich der Organisator bald Gedanken zur Erweiterung des Angebots machen.

Ein weiteres Highlight ist, wenn alle etwas gemeinsam unternehmen und zum Beispiel im Sommer auf einem Felsen klettern können. «Am Felsen ist es anders als an der Kletterwand. Dabei ist es wichtig, dass man richtig reagiert und die Kinder Vertrauen haben», sagt Jürg Reber.

Faszination Klettern

Für ihn ist klar, warum er das Klettern organisiert: «Es ist die Faszination am Klettern und natürlich die Freude, welche die Kinder dabei verspüren. Das ist mein Lohn. Natürlich ist man auch glücklich, wenn die Kleinen wiederkommen, weitermachen und später vielleicht sogar ins Jugendbergsteigen gehen.» Schliesslich haben auch die Eltern Spass daran, ihren Kindern beim Klettern zuzusehen. Und einige versuchen selber, ob sie es genauso schnell wie ihre Kinder nach oben schaffen.

Griff für Griff klettern die Kinder an der Wand nach oben – manche ganz, andere wagen das noch nicht.Bild Aldo Ellena

Zum Verein

Unterwegs an der frischen Luft

Der Bergverein Sense existiert seit 27 Jahren und zählt 350 Mitglieder. Er besteht aus verschiedenen Gruppen. In der U10-Kindergruppe können Kinder von fünf bis zehn Jahren spielerisch das Klettern erlernen. Für Jugendliche zwischen 10 und 26 Jahren gibt es das Jugendbergsteigen. Die Teilnehmer können Natur-, Sport- und Bergerlebnisse teilen und die Kameradschaft pflegen. Der Bergverein organisiert auch andere Aktivitäten, zum Beispiel Bergtouren, Skitouren und Wanderungen. jr

www.bergverein.ch

«Mein Lohn ist die Faszination am Klettern und natürlich die Freude der Kinder.»

Autor: Jürg Reber

Autor: Organisator Sportklettern

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