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Konkurrenzfähiger als vermutet

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Mit seinem Bruttoinlandprodukt (BIP) nimmt der Kanton Freiburg schweizweit fast das Schlusslicht ein. Diese Feststellung beunruhigte zwei Grossräte: Sie verlangten in einem Postulat Informationen über die Wettbewerbsfähigkeit sowie über Mittel und Wege, sich zu verbessern.

Alles halb so schlimm, schreibt der Staatsrat nun in seinem Bericht auf den Vorstoss. Die schlechte Rangierung beziehe sich nur auf das BIP pro Kopf. Beim Kanton mit der jüngsten Bevölkerung der Schweiz sei dies nicht weiter verwunderlich. Berechnet man das BIP pro Vollzeitstelle, so befindet sich Freiburg mittlerweile in den Top Ten. Auch weitere Faktoren geben Freiburg gute Noten bei der Wettbewerbsfähigkeit: So hat die Beschäftigung im Kanton in den letzten Jahren immer zugenommen, von der befürchteten Deindustrialisierung keine Spur mehr. Und bei einem Gradmesser für Innovation, der Anzahl Patentanträge pro 1000 Vollzeitstellen, liegt Freiburg nun gar auf Rang 7.

uh

Bericht Seite 2

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