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Lagerpost: «Das langersehnte Zmittag nahmen wir an einem Gletschersee ein»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Jubla Tafers

Altnau. Di., 20. Juli, Mi.-morgen, 21. Juli

Nach einem schweisstreibenden Morgen ging es gestern Nachmittag mit einem Willhelm-Tell-Postenlauf weiter. Wir haben eine Armbrust gebastelt und mit dieser auch gleich das Schiessen geübt. Nebenbei lernten wir auch noch, wie man in einer Hollywoodschaukel faulenzt. Nach einem feinen Schweizergericht (Älplermagronen) mussten wir verschiedene Käse- und Schokoladensorten auseinanderhalten. Zum Dessert gab es Meringues mit Rahm. Heute Morgen wachten wir mit einem einsamen Pinocchio auf. Der Einsamkeit wurde Abhilfe geschafft, indem wir ihm eine Frau bastelten. Doch Pinocchio war nicht zufrieden, weil die Feen Pinocchina nicht zum Leben erwecken konnten.

Romano, Anna, Joel, Ivan, Patrick, Simon und Kimberly

Jubla Rechthalten

Saas Grund. Mi., 21. Juli

Heute Morgen wurden wir früher als gewohnt aus den Federn gerissen, da die Wanderung auf dem Programm stand. Mit mehr oder weniger Motivation liefen wir auf dem Kapellenweg Richtung Saas Fee. Das langersehnte Mittagessen nahmen wir an einem wunderschönen Gletschersee ein. Bevor wir eine Partie Mini-Golf starteten (nicht alle freuten sich über unsere Anwesenheit), verwöhnten wir unsere wunden Füsse am Kneippweg (siehe FN vom 21. Juli). Den anschliessenden Wellness-Abend haben wir uns redlich verdient. Boa noite e ate manha.

Fiona, Michelle, Pflodin & Conschti, Dulaf

Jubla WüFla & Bösingen

Holderbank. Mi., 22. Juli

Gestern Abend hörten wir das Märchen. Mitten in der Nacht, ziemlich genau um 2.00Uhr, wurden wir sanft mit einem lauten, ohrenbetäubenden, schrecklichen, gigantischen Knall geweckt. Es machte schschschsch, Päng! Das Nachtgeländespiel konnte beginnen, und es war für alle eine Erleuchtung. Wir starteten mit einem leckeren Brunch in den Tag. Beim Säckligame am Nachmittag ging es nicht gemütlich zu und her.

Stefano, Räha, Dennis, Stephanie, Marc, Paula, Sabrina, Barresli, Chuck Urbi, Cäri

PS: M. aus B. und K. aus W. hatten ein gemütliches Date beim Brönsch

Jubla Schmitten

Kleinlützel. Mi., 21. Juli

Heute war 15er-Team-Tag. Um acht Uhr weckten sie uns mit Pfannen und Geschirr. Danach gab es ein deftiges Frühstück. Es folgte ein spannendes Geländespiel. Nach einem ebenso deftigen Zmittag gingen alle in ihre Zelte chillen. Am Nachmittag gab es eine bunte Farbschlacht. Nach einem tollen Theater liessen wir den Abend so richtig ausklingen. Die neuen Leiter waren sehr cool und nett.

Piis, Mara, Svenja, Mia und Nava-G

Jubla St. Antoni

Le Sentier. Mi. 21. Juli

Heute gingen wir baden. Ich weiss nicht wo, aber es war toll. Es gab ein 1-Meter- und ein 3-Meter-Sprungbrett. Spass hatten wir auch an der Rutsche, die etwa 40 Meter lang war. Bei der Buvette konnten wir uns ein leckeres Eis kaufen und wir spielten oft Volleyball oder Fussball. Nach einer kurze Pause nach dieser Anstrengung erfrischten wir uns erneut mit einem Sprung ins Wasser. Leider fing es an zu regnen, und die ganze Schar packte die Sachen in einer Rekordzeit zusammen. So nahmen wir einen Zug früher nach Hause zum Zeltplatz, wo wir spielten und unsere Vorfreude auf das Klasseessen am Abend geniessten.

Nils und Lee

PS.: Heute Abend wird gehöntert!

Messdiener Sense-Oberland

Visperterminen. Mi., 21. Juli

Heute Morgen wurden wir bereits um 6.30 Uhr aus unseren süssen Träumen gerisssen. Halb verschlafen gingen wir alle an den Frühstückstisch, wo schon alles für ein feines Zmorge bereeit stand. Leider stand heute die grosse Wanderung vor der Türe, doch die Motivation kam nach und nach …

Nach vier Stunden Wandern kamen wir endlich an unserm Ziel , dem «Gebidemsee» an. Halb ausgehungert konnten wir uns schliesslich mit einem Sandwich aus unserm Lunchpäckli stärken. Danach wanderten wir weiter bis zum Aussichtspunkt. Von dort aus hatte man eine gewaltige Aussicht auf das ganze Oberwallis. Das Panorama war einmalig. Nach der grossen Hitze, welche uns zum Schwitzen brachte, zogen Regenwolken auf und wir mussten uns auf den Heimweg machen. Nach einer kalten Dusche konnten wir ein leckeres Essen geniessen! Nach dem Abendessen hatten wir ein wenig Zeit, um Karten zu spielen, unsere Zimmer aufzuräumen oder einen Film anzusehen. Langsam neigte sich auch dieser Tag. Todmüde fielen wir in unsere Betten. Trotz der Anstrengung beim Wandern können wir auf einen super Tag zurückblicken und freuen uns auf den Rest der Woche.

Nicolas, Sandro, Aline und Céline

Jubla St. Ursen

Vuiteboeuf. Mi., 21. Juli

Begrabe mich in Poltromine. Spiel des Lebens. Nach einem leckeren Zmorge wurden wir in 5 Gruppen eingeteilt. Da wir alle noch Babies waren, mussten wir in einem Postenlauf lernen zu sprechen, laufen, denken und schreiben. Jöö-Effekt des Tages: Beliebiges Wort mit 5 Buchstaben? 4x JUBLA und 1x TREUE (?!) Jöö. Gegen Mittag starteten wir einen kleinen OL Richtung Yverdon. Unterwegs hatten wir die Möglichkeit, Versicherungen abzuschliessen, zu heiraten, usw. Es war anstrengend (liebe Grüsse an die Sonne) aber lustig. Zum Glück durften wir mit dem Zug zurückfahren. Nach dem Znacht (Bami und Nasi Goreng, mhhhm) machten wir einen Casinoabend mit dem am Nachmittag verdienten Geld. Die Küche belohnte alle mit Vanille-Glace, Schokoladensauce und Früchten, ’sch gebs. Dann gingen (fast) alle in die Zelte schlafen. Nachdem wir ein bisschen geschlafen hatten, gab es eine Nachtaktion.

Cédi, Schüudkröte-Fäbi, Anja, Ela

Rahmensprengung des Tages: Eli unser Grins-Kopf trägt zwei gleiche Socken.

Pfadi Düdingen 1. Stufe

Lachen SZ. Di., 20. Juli

Um 8 Uhr assen wir Zmorgen. Danach machten wir Ämtli. Jede Ämtligruppe musste eine Fahne, eine Rüstung und einen Schlachtruf machen. Diese Sachen werden wir brauchen um Bowser zu besiegen. Nach einem feinen Ravilo-Zmittag feierten wir Knuts Geburtstag mit einem selbstgemachten und leckeren Kuchen. Nach der Siesta ging es um die Wurst. In verschiedenen Spielen wie Sack hüpfen, Ringe werfen, Nägel einschlagen und Pingpong-Bälle balancieren haben wir uns auf die Befreiung von Peach vorbereitet. Als Dank für die gelungene Befreiung bekamen wir einen Brief von Bowser (Schatzkarte). Peach bedankte sich für die Rettung und lud uns auf ihr Schloss zum Schlossfest ein. Nach einem grossen Buffet der Küche (as grosses MERCI) gings los mit Disco und den zuvor eingeübten Werbungen über Shampoo, Pfadi, Fruchtzwerge, Coca Cola und Kinderriegel. Der letzte Abend war super und wir freuen uns schon auf das nächste Lager!! Um 11 Uhr fielen wir müde ins Bett.

Gayara, Galileo, Akina, Diala, Fiora, Sencilla

Mi., 21. Juli

Da heute unser letzter Tag war, mussten wir schon um 7 Uhr aufstehen. Nach einem kurzen Zmorgen gings auch schon los mit Packen und Putzen. Die Leiter machten einen Wettbewerb daraus, welches Zimmer am schnellsten fertig war. Gewonnen hat das grüne Bubenzimmer (10er Schlag). Als alles fertig geputzt und das Gepäck im Bus verstaut war, fing auch schon die Heimreise an. Mit dem Zug nach Zürich und von dort über Bern nach Düdingen. Im Pfadiheim angekommen mussten wir noch Bowser besiegen. Denn er hatte Prinzessin Peach gefangen. Danach gabs noch ein Bulldogge, ein Tschiaiai und ein Tschau zäme und schon war das Lager zu Ende. Wie schade…

Gayara, Galileo, Akina, Fiora, Diala und Sencilla

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