Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Maria de la Paz singt Astor Piazzolla

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Sängerin Maria de la Paz, in Buenos Aires geboren und seit vielen Jahren in Lausanne ansässig, präsentiert morgen im Equilibre ein Programm rund um den argentinischen Komponisten Astor Piazzolla und kehrt damit zu ihren Wurzeln zurück. Zusammen mit dem Bandoneonisten Daniel Perrin, dem Pianisten Luis Semeniuk, der Kontrabassistin Jocelyne Rudasigwa, dem Violinisten Primasch und dem Gitarristen Ignacio Lamas verspricht Maria de la Paz einen feurigen Abend zwischen Nostalgie, Leidenschaft und Freiheitsdrang.

cs

Equilibre, Freiburg. Sa., 28. Januar, 20 Uhr. Nur noch wenige Tickets an der Abendkasse erhältlich.

Musikgesellschaft Kerzers spielt auf

Die Musikgesellschaft Kerzers lädt an drei Abenden zum Jahreskonzert. An den Samstagen spielt die Jugendmusik The Fekens unter der Leitung von Stefan Marti. Nach dem Szenenwechsel spielt die Musikgesellschaft ein vielseitiges Programm, darunter den Konzertmarsch «Attila» von Julius Fucik oder die Filmmusik von «Mein Name ist Nobody». Es folgt das Lustspiel «Klasseträffe» der Theatergruppe unter der Regie von Hansruedi Schumacher. Am 28. Januar spielen «De Aergerataler» und am 4. Februar «Top Sound» zum Tanz auf.

dik

Seelandhalle, Kerzers. Sa., 28. Januar, Mi., 1. Februar, und Sa., 4. Februar, 20 Uhr.

Drei Komponisten, vier Musiker

Das Alexandre-Dubach-Quartett spielt morgen in Merlach Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Antonin Dvořák und Sergei Rachmaninow. Auf dem Programm stehen zwei bedeutende Streichquartette von Mozart und Dvořák sowie zwei Sätze eines unvollendeten Quartetts von Rachmaninow. Neben dem Thuner Dubach spielen im Quartett Dominik Fischer (Bratsche), Andreas Graf (Cello) und Lorenz Indermühle (Violine).

fca

Kirche Merlach. Sa., 28. Januar, 19.30 Uhr.

Fankhauser schaut auf 30 Jahre zurück

Der Thuner Bluesmusiker und Songwriter Philipp Fank­hauser steht seit 30 Jahren auf der Bühne. Mit rund 80 Konzerten pro Jahr gehört er zu den erfolgreichsten Live-Musikern des Landes. Im Februar ist sein neues Album «Philipp Fankhauser & Margie Evans Unplugged» erschienen. Mit seiner aktuellen Konzertreihe «Turning Point – Thirty Years» schaut er musikalisch zurück und auch ein wenig voraus. Er präsentiert sein Programm am Samstagabend im Hotel Murten.

fca

Hotel Murten. Sa, 28, Januar, 20.30 Uhr.

Brahms und Minkus für Horn

Bei den Jeunesses Musicales ist am Sonntag in der Reihe «Jeunes artistes» ein Horn­rezital zu hören: Die Hornistin Pauline Zahno, die Violinistin Helene Feichtl und die Pianistin Elise Monney spielen Werke von Johannes Brahms und Léon Minkus.

cs

Centre Le Phénix, Alpengasse 7, Freiburg. So., 29. Januar, 17 Uhr.

Doctor B auf der Kellerbühne

Morgen Abend steht in der Spirale in Freiburg Doctor B’s Groove Cabinet auf dem Programm. Hinter dem Pseudonym Doctor B steckt niemand anderes als Pianist Markus Baumer, der den Blues- und Funk-Songs dieses Mal auch seine Stimme leiht. Die Bühne des Jazzkellers teilt er sich mit dem Bassisten Ivan Rougny, dem Gitarristen Ice B und dem Drummer Fred Bintner.

cs

La Spirale, Klein-St.-Johann-Platz 39, Freiburg. Sa., 28. Januar, 21 Uhr.

Chormusik aus Russland

In der Pfarrkirche in Wünnewil tritt am Mittwochabend das Vokalensemble Voskresenje aus St. Petersburg auf. Der Chor unter der Leitung von Juri Maruk gibt geistliche und folkloristische Chormusik aus Russland zum Besten.

ak

Pfarrkirche, Wünnewil. Mi., 1. Februar, 19.30 Uhr.

Mehr zum Thema