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Mars und Venus in Griffnähe

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Ependes Die Anreise ist kurz, der Ausflug aber führt in die ewigen Weiten des Weltalls: Mit einem Linsenfernrohr der Sternwarte Naef in Ependes wird dies möglich. Merkur, Venus und Mars scheinen so nah, als ob die ausgestreckte Hand sie berühren könnte.

Galileo Galilei

Jeden Freitagabend und am ersten Sonntagnachmittag im Monat öffnet die Sternwarte ihre Tore für das Publikum. Auf Anfrage sind geführte Gruppenbesuche an anderen Daten möglich. Im Juli ist die Sternwarte zwischen 22 und 24 Uhr geöffnet, August bis Oktober von 21 bis 23 Uhr. Am Sonntag öffnen die Türen jeweils zwischen 10 und 12 Uhr. Das Linsenfernrohr, das in Ependes benutzt wird, geht auf eine Erfindung aus dem Jahr 1608 zurück. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde das Fernrohr weiterentwickelt – unter anderem von Galileo Galilei. Das Linsenfernrohr wird Refraktor genannt, da durch Brechung von Lichtstrahlen in der Brennebene ein auf den Kopf gestelltes Abbild erzeugt wird. Dieses wird mittels eines Okulars vergrössert und betrachtet. Das Linsenfernrohr in der Sternwarte Ependes hat einen Linsendurchmesser von 162,5 Millimetern und eine Brennweite von 1435 Millimetern. Dies erlaubt eine 150-fache Vergrösserung. Als Vergleich dazu vergrösserte das Fernrohr Galileis die Bilder aus dem Weltall dreissig Mal. njb

Sternwarte, Rte du Petit-Ependes 45, Ependes. www.observatoire-naef.ch

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