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Medizin-Nobelpreis: Wie wir die Welt wahrnehmen

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Den diesjährigen Nobelpreis für Physiologie oder Medizin erhalten die US-Forscher David Julius und Ardem Patapoutian. Sie werden für ihre Entdeckungen von Temperatur- und Berührungsrezeptoren geehrt.

Wärme, Kälte und Berührungen zu spüren ist überlebenswichtig und bildet die Grundlage, damit Menschen mit der Umwelt interagieren können. Der Amerikaner David Julius und der amerikanisch-libanesische Doppelbürger Ardem Patapoutian lüfteten das Geheimnis, wie die Nervenimpulse ausgelöst werden, um Temperatur und Druck wahrnehmen zu können. Dafür erhalten sie den diesjährigen Nobelpreis für Physiologie oder Medizin, wie das Karolinska-Institut am Montag in Stockholm verkündete.

David Julius nutzte Capsaicin, eine scharfe Verbindung aus Chilischoten, um einen Sensor in den Nervenenden der Haut zu identifizieren, der auf Hitze reagiert. Ardem Patapoutian verwendete druckempfindliche Zellen, um eine neue Klasse von Sensoren zu entdecken, die auf mechanische Reize in der Haut und in inneren Organen reagieren.

Im vergangenen Jahr ging der Nobelpreis für Medizin oder Physiologie an die US-Forscher Harvey J. Alter und Charles M Rice sowie den Briten Michael Houghton. Sie wurden für die Entdeckung des Hepatitis C-Virus geehrt.

Der Nobelpreis ist mit zehn Millionen Kronen (rund 1,06 Millionen Franken) pro Kategorie dotiert. Offiziell geehrt werden die Preisträgerinnen und Preisträger am 10. Dezember, dem Todestag des Preisstifters und Dynamit-Erfinders Alfred Nobel. Sie erhalten dann neben dem Preisgeld die berühmte Medaille sowie eine Nobelurkunde.

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