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Menschlichkeit steht im Vordergrund

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Spitexverein Sense-Mittelland orientiert über Ziele 2000

Im vergangenen Jahr wurden 185 Personen betreut, davon 72 unter 62 Jahren und 113 im AHV-Alter. Mit über 11000 Einsatzstunden ist dies eine Zunahme der Arbeit um 18% gegenüber dem Vorjahr. Die drei Kerndienste, die Familienhilfe, die Betagtenhilfe und die Krankenpflege, werden von diplomierten Krankenpflegerinnen, Rotkreuz-Helferinnen und diplomierten Familienhelferinnen wahrgenommen. Die Spitex sieht sich als Partner der Spitäler, der frei praktizierenden Ärzte, Heime und Apotheken. Mit der guten Zusammenarbeit, der erbrachten Qualität und Qualifikation wurde den Forderungen der Krankenkassen – kürzere Spitalaufenthalte und weniger Behandlungspflege durch Ärzte, mehr Spitex – entsprochen. Hanny Jungo betonte, dass die diplomierten Krankenpflegerinnen dank ihrer Fachausbildung ideal mithelfen können, teure Arztkosten einzusparen, indem sie beim Verbandwechsel, der Medikamentenkontrolle und dem Verabreichen von Spritzen eingesetzt werden.

«Niemals beschränkt sich die Arbeit der Fachfrauen unseres Vereines nur auf die Krankenpflege allein», erklärt Hanny Jungo. Die menschlich mitfühlende, manchmal sogar seelsorgerische Arbeit gehöre ebenso zum Pflegedienst. Nur könne dieser so wichtige Teil der geleisteten Einsätze niemandem verrechnet werden, das sei eben der grosse ideelle Aspekt der Pflegetätigkeit. Die Krankenschwester Ursula Ulrich verdeutlichte diese Aussage ebenfalls anhand eines geschilderten Tagesablaufes aus ihrer Arbeit. Nicht nur Betagte und hochbetagte Menschen werden von der Spitex betreut. Überlastete Familienmütter, Hausmänner und immer mehr allein erziehende Elternteile müssen unterstützt werden.
Die 72 Vereinsmitglieder genehmigten einstimmig die Jahresrechnung für das Jahr 1999, die mit einem Gewinn von 3755 Franken ausgewiesen wurde. Dank der effizienten Führung des Vereines mit seinen 800 Mitgliedern musste die Defizitgarantie der fünf Gemeinden Alterswil, Heitenried, St. Antoni, St. Ursen und Tafers nicht beansprucht werden. Mit den Worten von Franz von Assisi schloss Hanny Jungo-Fasel die Generalversammlung: «Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche!»

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