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Metro den Aktionären vorgestellt

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Autor: Carolin Foehr

Elf Minuten dauerte der Animationsfilm, den die Freiburgischen Verkehrsbetriebe TPF stolz ihren Aktionären an der gestrigen Generalversammlung – passend im Kinokomplex Cap’Ciné – präsentierten. Vom Bahnhof Belfaux über die sechs vorgemerkten Haltestellen Givisiez, Forum Freiburg, St. Leonhard, Bahnhof, Perolles 2 und Grand-Pré bis hin zur Endhaltestelle in Marly fühlte sich der Zuschauer ins Jahr 2025 versetzt. In diesem Zeitraum soll, jedenfalls nach Vorstellung der TPF, die «Metro Agglo Freiburg» (MAF) entstehen.

Das Zukunftsprojekt solle einerseits den öffentlichen Verkehr im Freiburger Zentrum entlasten und andererseits dazu beitragen, neue Flächen der Agglomeration aufzuwerten, erklärte TPF-Direktor Claude Barraz anschliessend. Das Vorprojekt sieht eine Gesamtstrecke von rund 12 Kilometern vor, die die vollautomatischen Bahnen bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 60 Stundenkilometern in zwanzig Minuten bewältigen könnten. Drei Haltestellen würden unterirdisch gebaut und durch knapp sechs Kilometer Tunnel miteinander verbunden. Die TPF rechnen (zurzeit) mit jährlich neun Millionen Benutzern und einem Kostenaufwand von 750 Millionen Franken.

Der Staatsrat hat bereits am letzten Montag von der Präsentation Kenntnis genommen, ebenso der Agglo-Vorstand. Weder auf Kantons- noch auf Agglo-Ebene will man aber bislang dazu Stellung nehmen. Auch Freiburgs Gemeindepräsident Pierre-Alain Clément zeigte sich am Freitagabend generell zustimmend, aber abwartend.

Zehn Jahre TPF

Direktor Claude Barraz liess an der Versammlung auch die vergangenen zehn Jahre Revue passieren. Die jährlichen Passagierzahlen stiegen in diesem Zeitraum um fast dreissig Prozent. Besonders im Bereich der geschäftlichen Fahrwege sieht er in Zukunft Entwicklungsmöglichkeiten.

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