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Mit der Schliessung der Billag verliert Freiburg 230 Arbeitsplätze

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Seit 1998 erhebt die Billag als Swisscom-Tochter von Freiburg aus die Radio- und Fernsehempfangsgebühren für die ganze Schweiz. Damit ist ab 2019 Schluss. Das eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr und Kommunikation hat nach einer öffentlichen Ausschreibung das Inkasso-Mandat an die Serafe AG vergeben. Dabei handelt es sich um eine neu gegründete Tochterfirma eines Zürcher Unternehmens, das bisher Prämien für Krankenkassen einkassierte. Mit dem gestern kommunizierten Entscheid steht die Billag vor der Schliessung. 230 Stellen, davon rund 180 am Hauptsitz im Freiburger Postgebäude, droht das Aus. Die Führung der neuen Inkasso-Firma sagte den FN, sie werde weder Personal noch den Standort von der Billag übernehmen.

uh/sda

Bericht Seite 3

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