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Mit einer Jahresendrally ist eher nicht zu rechnen

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Wochenbericht

Der Börsenmonat Dezember gehört traditionell zu den renditestärksten des gesamten Jahres. Ergebnisse mit negativen Vorzeichen sind seit 1987 weltweit an einer Hand abzuzählen. Mit dem Jahrgang 2014 dürfte wohl ein weiteres negatives Resultat dazukommen. An den Aktienmärkten hat der giftige Cocktail aus schlechten politischen Nachrichten aus Europa, schwachen Konjunkturdaten aus China und Zinsängsten in den USA deutliche Spuren hinterlassen. Seit Monatsbeginn lag der Swiss Market Index in seiner Spitze über 6 Prozent im Minus. Dank der weiterhin lockeren US-Geldpolitik setzten die Märkte zur Wochenmitte zu einer Gegenbewegung an. Das Minus konnte somit auf 1,9 Prozent verkürzt werden. Eine Rückkehr in eine positive Monatsperformance bleibt schwierig und ist wohl kaum realistisch. Die Tatsache, dass mit der abgelaufenen Woche die letzte volle Börsenwoche zu Ende gegangen ist, macht die Aufgabe auch nicht einfacher.

Aktienindizes

Unter dem Strich verliert der Swiss Market Index (SMI) im Wochenvergleich den Kampf um die 9000er-Marke, kann jedoch um 0,91 Prozent oder 80,89 Einheiten auf 8974,24 Zähler zulegen. Der 30 Titel umfassende gekappte Swiss Leader Index (SLI) gewinnt 1,64 Prozent und schliesst bei 1329,52 Punkten, derweil sich der breiter gefasste Swiss Performance Index (SPI) um 1,10 Prozent auf 8 843,34 Zähler verbesserte.

Roman Baumann,Private Banking, Freiburger Kantonalbank, Tafers.

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