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Mit Lehrlingen auf Werbetour

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«In China und Singapur wissen sie, dass die Schweiz etwas Besonderes hat», sagt Jean-Luc Mossier, Direktor der Freiburger Wirtschaftsförderung. Mit dem Besonderen meint Mossier das duale Berufsbildungssystem; doch wie dieses genau aussehe, das wisse man in China und Singapur noch nicht.

Nun hat die Freiburger Wirtschaftsförderung etwas in der Hand, das sie Interessenten mitgeben kann: die Ausgabe 2015 von «Fribourg Network Freiburg». Es ist dies eine Jahrespublikation der Wirtschaftsförderung, die immer einem besonderen Aspekt der Freiburger Wirtschaft gewidmet ist. 2013 war es die Exportwirtschaft, 2014 die Blue Economy und 2015 Wirtschaft und Bildung.

Federführend für die Publikation ist eine eigens geschaffene Vereinigung, deren Präsident und somit Herausgeber Volkswirtschaftsdirektor Beat Vonlanthen (CVP) ist. Dazu gibt es ein Herausgeberkomitee mit Vertretern verschiedener Wirtschaftszweige.

Das duale Bildungssystem mit Praxis und Schule, dem die Ausgabe 2015 hauptsächlich gewidmet ist, ist für Beat Vonlanthen ein Gegenmittel zur Jugendarbeitslosigkeit. Wie er gestern bei der Präsentation der Publikation sagte, hätten in Europa jene Länder mit einem dualen System die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit. Und innerhalb der Schweiz stehe Freiburg auch sehr gut da, so Vonlanthen. Freiburg habe in der Westschweiz den höchsten Anteil an Jugendlichen mit Berufslehre und gar schweizweit den höchsten Anteil an Berufsmaturitäten.

Dass die Berufslehre den Weg zu erfolgreichen Karrieren öffnet, belegt die Publikation anhand einiger Beispiele. So hat der heutige Liebherr-Direktor Claude Ambrosini als KV-Lehrling begonnen, und der gestern anwesende Direktor der Cailler-Schokoladenfabrik, Eddy Vocat, machte eine Patisserie-Lehre. «Ich verstehe die Sprache unserer Angestellten, ich habe das gleiche Metier wie sie gelernt.» Die Publikation wird bei grossen Unternehmen, Anwaltskanzleien, Treuhändern, Hotels, Botschaften, Konsulaten und Wirtschaftsagenturen in Europa, Asien und den USA verteilt.

Zur Publikation

Drei Ausgaben in drei Sprachen

Die Publikation «Fribourg Network Freiburg» erscheint dieses Jahr zum ersten Mal in drei verschiedenen Ausgaben in Französisch (2600 Exemplare), Deutsch (850) und Englisch (800). Bisher beinhaltete eine gemeinsame Ausgabe Texte in den drei Sprachen. Auch die digitale Version (www.fribourgnetwork.ch) ist neu gestaltet. Sie ist umfassender als die Printausgabe, hat längere Texte, mehr Bilder, Videos und weiterführende Links. Entwickelt wurde diese Multimedia-Ausgabe vom Freiburger Start-up Publiwide. Letztes Jahr wurde die digitale Version rund 5000 Mal angeklickt.uh

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