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Neue Arbeitsorte der Journalisten

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Freiburg An der Jahresversammlung der Freiburger Radio- und Fernsehgenossenschaft (FRF) gaben Christian Stübin, stellvertretender Leiter des Regionaljournals Bern-Freiburg-Wallis, Herbert Ming, Freiburger Korrespondent, und Rolf Dietrich, Westschweizer Korrespondent des Schweizer Fernsehens, Informationen zur Medienkonvergenz von Radio und Fernsehen DRS. Das Zusammenlegen von Schweizer Radio DRS und Schweizer Fernsehen SF zu einer multimedialen Unternehmenseinheit ist beschlossen. Synergien nutzen, heisst die Devise.

Neue Arbeitsorte

Für Rolf Dietrich würde dies bedeuten, dass sein Arbeitsplatz mehrheitlich von Zürich nach Bern verlegt würde, ins Medienzentrum und in die Räumlichkeiten des Regionaljournals im Studio Bern. Für Christian Schmutz, der als Dialektologe seit vier Jahren die Sendung «Schnabelweid» mitmoderiert, könnte die Medienkonvergenz einen Wechsel des Arbeitsplatzes von Zürich nach Basel bedeuten, wenn der gemeinsame «Kulturbereich» wie geplant künftig im Studio Basel beheimatet wird, wie die FRF in einer Mitteilung schreibt.

Beliebte Anlaufstelle

Christian Schmutz war an der Versammlung mit rund 60 FRF-Mitgliedern Gastreferent. Der Autor des Senslerdeutschen Wörterbuchs brach eine Lanze für seinen Dialekt – «Seislertütsch isch epis chiibements Schöns» – und stellte die Sendung «Schnabelweid» vor, die er seit vier Jahren mitmoderiert. Nebst dem Berndeutsch von Christian Schmid, bringt Christian Schmutz auf diesem Weg den Senslerdialekt in die Schweizer Stuben. Der Schnabelweid-Briefkasten ist seit vielen Jahren eine beliebte Anlaufstelle für Fragen zu schweizerdeutschen Wörtern und Wendungen. Die beiden Redaktoren haben mit der Beantwortung der vielen Fragen über die Jahre hinweg eine Art Mundart-Herkunftswörterbuch mit über 3000 Wörtern aufgebaut, wie der Gastreferent ausführte.

Natürlich gab Christian Schmutz auch ein paar Müsterchen seines Wissens über die Herkunft und Verwendung von Dialektwörtern. Er trug an der Versammlung die Wortgeschichte «Gugge» vor.

Mehr Mitglieder

Bei den ordentlichen Geschäften blickte FRF-Präsident Hans-Ulrich Marti auf das Jubiläumsjahr mit dem gelungenen Hauptanlass auf dem Murtensee zurück. Erfreulich sei die Zunahme von Neumitgliedern. Im neuen Jahr ist ein Besuch im neuen Radiostudio in Bern geplant.

Die FRF war Gast im Gutenbergmuseum, das von der Direktorin Dominique Chappuis Waeber vorgestellt wurde. im

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