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Neuer Fahrplan als Aufsteller

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Mitte Dezember erlebte Markus Stöckli, Direktor der Sensler Stiftung für Behinderte (SSB), einen besonderen Aufsteller aufgrund des Fahrplanwechsels per 11. Dezember. «Dieser optimiert nicht nur die Verbindung zwischen Schmitten und Tafers, sondern ist vor allem für Menschen mit kognitiver Behinderung, die zwischen den beiden SSB-Standorten in Tafers und Schmitten hin und her pendeln, von Vorteil», schreibt Markus Stöckli in seiner E-Mail an die FN- Redaktion.

«Anstatt an der Haltestelle im Dorf die Verbindungen abzuwarten, fährt der Morgenbus 123 bis zur Haltestelle Tafers ‹Am Kreuz›. Aus diesem Grund müssen Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung nun die gefährliche Kantonsstrasse nicht mehr überqueren, sondern können auf der anderen Seite der Strasse in den Bus einsteigen.» Am Abend mache der Bus 120 dann eine zusätzliche Schlaufe, um die Bewohner und Bewohnerinnen des SSB-Wohnheims ohne Umsteigen wieder sicher nach Hause zu fahren, schreibt Stöckli weiter.

Weihnachtsgeschenk

Diese Anpassungen ermöglichen gemäss Stöckli den Menschen mit Beeinträchtigungen eine erhöhte Mobilität und seien somit ein besonders wertvoller Beitrag im Sinne einer inklusiven Gesellschaft.

Die SSB-Verantwortlichen sowie das gesamte Umfeld bedanken sich auf diesem Weg bei den TPF-Chauffeuren für die stets ausgezeichnete und sympathische Betreuung während den Fahrten sowie das Weihnachtsgeschenk in Form einer unbürokratischen Fahrplananpassung.

jj

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