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Neues Banner und neue Uniformen

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Die Freiburger Grenadiere haben neue Uniformen und ein neues Banner geweiht

Die Alten Grenadiere von Genf erschienen in ihren farbenprächtigen Uniformen und beschenkten ihre Freiburger Freunde mit Festgrüssen und Musik. François Raemy befahl seinem Kontingent, eine Ehrensalve abzufeuern, die Batterie 13 doppelte mit einem kräftigen Kanonenschuss nach und die Festgemeinde verliess das Universitätsgelände in Richtung Kathedrale. Der Stadtpräsident Dominique de Buman und Irmgard Jungo, die beiden Paten der neuen Fahne, begleiteten Madame Torche, die Fahnengotte der vergangenen 40 Jahre, in der Pferdekutsche.

Umzug durch die Stadt

Der Festumzug, begleitet von der Fanfare der Alten Grenadiere führte von der Spitalstrasse über den Python-Platz, die Lausannegasse hinunter und direkt vor die Kathedrale. Sieben Kinder führten den Umzug an, sie trugen feierlich die neue Fahne durch die Stadt.

In der Kathedrale segnete Bischof Bernard Genoud die neue Fahne. Die heutige Ausführung ist gemäss Staatsarchivar Hubert Förster in den Massen etwas grösser als die alte und historisch exakter. In der rechten unteren und linken oberen Ecke sind die drei schwarzen Streifen nun waagrecht, was dem historischen Vorbild entspricht. Die kirchliche Zeremonie wurde von der Landwehr musikalisch umrahmt. Mit einem Blumengesteck gedachte man den verstorbenen Kameraden, die noch unter der alten Fahne gedient hatten.
Nach der kirchlichen Zeremonie schritten die Grenadiere in Begleitung der Ehrengarde des Kantons Bern, der Alten Grenadiere von Genf, dem Cadre Noir et Blanc, der Ehrengarde von Colombier, der Landwehr, Konkordia und Abordnungen von der Zähringia und der Bärchtolder von der Kathedrale St. Niklaus zum Grenette-Platz. Hier nahmen nun die Staatsratspräsidentin Ruth Lüthi und Staatsrat Claude Grandjean die neue Fahne offiziell an.
Die geladenen Gäste und das Publikum hatten nun Zeit, die neuen Uniformen zu bewundern. Für die 80 neuen Uniformen und die Reserve für die kommenden 15 Jahre wurde ein fadengefärbter Wollgabardine-Stoff bestellt. Der Uniformschneider Emilio Falco in Bulle nähte mit seinem Team daraus die Gewänder. Fast der gesamte Betrag für die Uniformen wurde mit Spenden bezahlt. Private, Vereine und Betriebe spendeten Beiträge zwischen 5000 und 25000 Franken. Eine Uniform kommt auf 2800 Franken zu stehen.
Die Fahnengotte Irmgard Jungo, zur Fahne passend in Schwarz-Weiss gekleidet, und der Fahnengötti Dominique de Buman schritten die exakt aufgestellten Grenadiere ab und beendeten so den offiziellen Teil der Veranstaltung. Im nahe gelegenen Garten des Kunstmuseums folgte der Aperitif und im Forum Freiburg in Granges-Paccot das Festbankett und der Ball.

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