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Nun können sich die Schützen im olympischen Sportschiessen messen

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Autor: karin aebischer

Die Freude am neuen Werkhof, an der Sammelstelle und am neuen Schiessstand war den Schmittnerinnen und Schmittnern am Samstag anzusehen. Trotz eher trübem Wetter und starkem Wind waren am Morgen viele gekommen, um bei der Einweihung des mintgrünen Neubaus in der Nähe des Fussballplatzes dabei zu sein.

«Mit diesem gelungenen Bau ist jetzt das ganze Werkhofmaterial an einem Platz untergebracht. Auch die Bedürfnisse der Sportschützen konnten in den Neubau integriert werden», erklärte Gemeinderat André Burger in seiner Ansprache. Das Gebäude gehöre zu zwei Dritteln der Gemeinde und zu einem Drittel dem Verein «Pistolen- und Sportschützen Schmitten-Flamatt». Investiert wurden gut 1,5 Millionen Franken.

Vor allem fehlender Platz für die Schützen, eine mangelnde technische Ausrüstung der Werkstatt sowie eine verzettelte und schlecht platzierte Sammelstelle hätten den Neubau erfordert.

Ordnung halten

Baukommissionspräsidentin und Gemeinderätin Sophie Schneiter-Stoll erwähnte, dass besonders die Sammelstelle für sie ein persönliches Ziel dargestellt habe. «Ich bin überzeugt, dass wir mit dieser Sammelstelle ein grosses Bedürfnis der Gemeinde Schmitten abdecken können», betonte sie. Es werde ein umfangreiches Sammelsortiment angeboten. Schneiter rief die Bürgerinnen und Bürger aber auch dazu auf, Ordnung zu halten auf der Sammelstelle. «So werden wir nicht dazu gezwungen, die Öffnungszeiten einzuschränken.»

Neu auf drei Distanzen

Die ehemalige 25-Meter-Anlage der Schützen wurde stark ausgebaut. Nun können sich die Sportler auf drei Distanzen messen: 10 Meter Luftdruckwaffe, 25 Meter Pistole und 50 Meter Pistole und Gewehr.

«Dank der neuen Schiessanlage wird unser Sport in der Region längerfristig gesichert», erklärte Thomas Schwartz, Präsident der Sportschützen Schmitten-Flamatt. Der neue Schiessstand erlaube sogar Wettkämpfe im olympischen Sportschiessen. «Dies ist eine verdiente Anerkennung für unseren erfolgreichen Verein. Wir sind auf gute Trainingsmöglichkeiten angewiesen», hielt Schwartz weiter fest. Ein Gewehrschütze des Vereins schiesst in der Nationalliga B, ein Mitglied in der Junioren-Nationalmannschaft und ein Schütze im Zielkader.

Noch Räume frei

Im ersten Stock des Gebäudes befinden sich Büros und ein Znüniraum für die Werkhofmitarbeiter. Vier an der Zahl sind stets präsent. «Ebenfalls hat es noch Reserveräume für Büros oder Sitzungszimmer, welche noch nicht fertig ausgebaut wurden», sagte Sophie Schneiter.

Um allen, die einmal das neue Werkhofgebäude betreten werden, Gottes Segen mit auf den Weg zu geben, segnete der Pfarreileiter Michael Lepke das mehrstöckige Haus. Zu den Klängen der Zehnermusik Schmitten wurde das grosse Brot in Schlüsselform angeschnitten, das symbolisch für die Eröffnung stand.

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