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Nur noch 5 Prozent der Ladenlokale in der Stadt stehen leer 

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Eine Erhebung der Stadt Freiburg vom letzten Oktober zeigt, dass immer weniger Geschäftsflächen leer stehen – besonders im Burgquartier.

Die Stadt Freiburg führt regelmässig Erhebungen zum Geschäftsleerstand durch. Dabei werden die Räumlichkeiten und Schaufenster im Erdgeschoss gezählt, die dem Gewerbe zur Verfügung stehen. Die Ergebnisse der im Herbst 2021 durchgeführten Erhebung bestätigen den bereits bei der vorherigen Bestandesaufnahme festgestellten Abwärtstrend. Dies teilte die Stadt am Freitag mit. In dem vom Ortsplan definierten Untersuchungsgebiet, das die Mehrheit der Geschäftsstrassen der Stadt beinhaltet, gibt es 717 Geschäfts- oder Büroflächen. 680 dieser Flächen oder 94,8 Prozent sind besetzt. Gut 45 Prozent davon sind durch Dienstleistungen belegt, gut 33 Prozent mit Ladengeschäften und 25 Prozent mit Restaurants. Gut ein Drittel dieser Restaurants sind Fast-Food- und Take-away-Lokale.

5,2 Prozent Leerstand

Die Leerstandsquote im ganzen Untersuchungsgebiet beläuft sich somit auf 5,2 Prozent – das sind 0,7 Prozentpunkte weniger als im April 2021 und 10,3 Punkte weniger als bei der ersten Erhebung aus dem Jahr 2018. Im Vergleich zur letzten Erhebung ist eine Zunahme der Fast-Food-Betriebe zu verzeichnen, was gemäss Mitteilung auf veränderte Konsumgewohnheiten im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie hindeutet.

Im Burgquartier gibt es 260 Geschäftsflächen, von denen 250 besetzt sind; das entspricht einer Leerstandsquote von 3,8 Prozent. Im Vergleich zu April 2021 ist sie um 2,2 Prozentpunkte gesunken und sogar um 9,7 Punkte im Vergleich zur ersten Erhebung im Jahr 2018. Gut 39 Prozent dieser Flächen sind durch Dienstleistungsbetriebe belegt, gut 42 Prozent durch Ladengeschäfte und knapp 21 Prozent durch Restaurants, wovon ein bisschen mehr als ein Viertel Fast-Food-Betriebe sind. Zum zweiten Mal in Folge ist somit die Leerstandsquote im Burgquartier niedriger als in der gesamten Stadt. Wie die Stadt weiter schreibt, sei es sogar zunehmend schwierig geworden, im Burg-Quartier eine Geschäftsfläche zu finden. Zumal auch einige Flächen aus Gründen unbelegt blieben, die keinen Zusammenhang mit der Nachfrage hätten. Dies beispielsweise, weil die Eigentümer untätig seien oder weil noch Mietverträge liefen, ohne dass die Räumlichkeiten besetzt sind.

Gesunde Geschäftsstruktur

Die Stadt schlussfolgert, dass die festgestellte Leerstandsquote bei geschäftlichen Räumlichkeiten, die geringe Fluktuation – 12 Nutzerwechsel bei einer Gesamtzahl von 717 Geschäftsräumen – sowie der Rückgang der Anzahl an verbauten Schaufenstern zeige, dass die Stadt Freiburg über eine gesunde Geschäftsstruktur verfüge. «Dies trotz der Wirtschaftskrise im Zusammenhang mit der nach wie vor angespannten Gesundheitslage.»

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