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Öffentliche Psychiatrie entwickelt sich

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freiburg «Die öffentliche Psychiatrie des Kantons Freiburg hat sich in mehrerer Hinsicht weiterentwickelt: Sie dehnt sich beidseits der Sprachgrenzen auf dem ganzen Kantonsgebiet aus, ist näher bei den Patienten, findet den Weg in die Städte, wirkt weniger stigmatisierend, ist weniger stationär ausgerichtet, offener und interdisziplinärer.» So beschreibt Gesundheitsdirektorin und Verwaltungsratspräsidentin Anne-Claude Demierre die Entwicklung des freiburgischen Netzwerkes für psychische Gesundheit (FNPG). Es ist dies das parallele Netzwerk zum Freiburger Spital.

Drei Jahre nach der Gründung des FNPG ist immer noch vieles im Wachstum und im Wandel. Es gibt viele neue Leistungen, und auch die Zusammenarbeit der Dienste verlangt nach einer Anpassung der Strukturen und der Führung, so Anne-Claude Demierre im Jahresbericht des Netzwerks.

Positives und Negatives

Nun will der Verwaltungsrat eine erste Bilanz ziehen und auch ein Inventar für weitere Verbesserungen erstellen. Ein solcher Prozess sei in diesem Entwicklungsstadium ganz normal, schreibt Demierre. Sowohl positive als auch negative Aspekte der durchgeführten Reform der Freiburger Psychiatrie sollen aufgelistet werden.

Tatsächlich sind alleine die Neuerungen des letzten Jahres zahlreich. Darunter fallen: die Eröffnung des Zentrums für psychische Gesundheit in Bulle; der Umzug der Tagesklinik für Erwachsene nach Freiburg; ein mobiles Team für psychosoziale Notfälle; die Ausdehnung der Konsultation-Liaison auf 31 Alters- und Pflegeheime; die Inbetriebnahme einer zentralen Anrufnummer; die Erneuerung des Konzeptes der Jugendlichenstation in Marsens; die Konsolidierung von PsyMobile …

Im vergangenen Jahr wurden im Kanton Freiburg vom FNPG 6734 Personen behandelt, davon 3483 ambulant und 2154 stationär. Es sind 500 Personen im Netzwerk angestellt.uh

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