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Packender Fantasy-Grusel im «Palast der Finsternis»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Der Fantasy-Roman «Die Seltsamen» des damals 19-jährigen US-Schweizers Stefan Bachmann war 2012 eine Sensation. Nun ist sein dritter Roman «Palast der Finsternis» erschienen – ein Page-Turner über die grauenerregende Odyssee einer Gruppe Jugendlicher durch eine fantastische Unterwelt.

Fünf amerikanische Teenager zwischen 15 und 17 Jahren werden eingeladen, einen kürzlich entdeckten unterirdischen Palast in Frankreich zu erforschen. Angeblich wurden sie wegen ihrer ausserordentlichen Fähigkeiten ausgewählt.

Warum aber gerade junge Studenten und nicht gestandene Wissenschaftler? Den Organisatoren liege halt die Jugendförderung am Herzen, wird den Expeditionsteilnehmern gesagt. Förderung? Wohl eher Beförderung – nämlich Beförderung ins Jenseits.

Es beginnt eine Treibjagd durch prächtige unterirdische Gemächer, gespickt mit tödlichen Fallen à la Indiana Jones, bevölkert von einem Geschwader dunkler Gestalten, einem 250 Jahre alten Diener und einem mystischen «Schmetterlingsmann».

Verbindungen zum Jahr 1789

Erzählt wird alles von der Anführerin der Jugendgruppe, der griesgrämigen und bärbeis­sigen Anouk, die nichts und niemanden mag und gerade deshalb eine Überlebenskünstlerin ist. Im Verlauf der Geschichte wird klar, wa­rum sie so misanthropisch ist, und sie macht eine erstaunlich schnelle Wandlung durch.

Zwischendurch wechselt die Perspektive immer wieder ins Jahr 1789, als der unterirdische Palast als Zufluchtsort der adligen Familie du Bessancourt eröffnet wurde. Auch hier erzählt ein taffes Mädel, Aurélie – und der Anfangsbuchstabe ihres Vornamens ist nicht das Einzige, was sie mit der über 200 Jahre später geborenen Anouk teilt…

Der dazugehörige Psychotest

Der in Boulder/Colorado geborene und in Adliswil aufgewachsene Stefan Bachmann schrieb das englische Original seines Erstlings «Die Seltsamen» mit 16 Jahren. Er wird als Wunderkind bezeichnet – auch, weil er seit seinem elften Lebensjahr am Konservatorium Orgel und Film-Komposition studiert, mittlerweile im Bachelor-Lehrgang.

Auf der Website des Diogenes-Verlags kann man auch den von Bachmann komponierten Song zum Buch hören. Und einen Psychotest absolvieren, der einem prophezeit, ob man den «Palast der Finsternis» überleben würde.

sda

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