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Papst spricht Ermordete heilig

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Über zwei Dutzend Heiligsprechungen stehen an. Es handelt sich um den Jesuiten André de Soveral (1572–1645), den Priester Ambrosio Francisco Ferro und 28 Laien, die bei zwei Vorfällen 1645 in Brasilien von calvinistischen Söldnern der niederländischen Kolonialherren getötet wurden.

Ebenfalls eine weltweite Verehrung in katholischen Kirchen gestattet der Papst für drei jugendliche mexikanische Märtyrer aus dem 16. Jahrhundert sowie für den spanischen Priester Faustino Miguez Gonzalez (1831–1925) und den italienischen Kapuziner Lucantonio Falcone (1669–1739).

Wie der Vatikan weiter mitteilte, vollzieht Franziskus die Heiligsprechung bei einer Festmesse auf dem Petersplatz am Sonntagvormittag. Johannes Paul II. (1978–2005) hatte die mexikanischen Jugendlichen Cristobal, Antonio und Juan 1990 in Guadeloupe seliggesprochen.

kath.ch

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