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Paul Zahno-Werro, Düdingen

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Paul Zahno-Werro wurde am 2. Februar 1934 als neuntes von zehn Kindern der Eltern Emil und Marie Zahno-Aebischer geboren. Auf dem elterlichen Bauernhof in Schönfels bei Heitenried verbrachte er mit seinen Geschwistern eine schöne Kindheit. Die Primarschule besuchte er in Heitenried, die Sekundarschule in Tafers. Er begann im Welschland eine Lehre als Käser und erlernte die französische Sprache. Nach der Rekrutenschule absolvierte er in Grangeneuve die Molkereischule. Seinen Wunsch nach beruflicher Umorientierung erfüllte er sich 1964: Beim kantonalen Militärdepartement, Abteilung Zivilschutz, begann er als Kaufmann. Dank seiner Zweisprachigkeit, seinen Weiterbildungen und seinem Pflichtbewusstsein wurde er zum Buchhalter/Übersetzer ernannt und erteilte im Ausbildungszentrum Sugiez Kurse für Rechnungsführer.

An einem Tanzabend lernte er Cecile Werro aus Räsch kennen. Am 18. April 1959 gaben sie sich das Ja-Wort. Bald wurden die beiden Töchter Clau­dine und Eliane geboren. Paul Zahno war ein sehr lieber, verständnisvoller Papa, und die Familie konnte sich immer auf ihn verlassen. Grosse Freude bereiteten ihm auch seine vier Grosskinder Michael, Philipp, Fabienne und Christa.

Der Wunsch nach einem Eigenheim erfüllte sich im Oktober 1971. Mit Freude und Stolz zogen die Familie, seine Schwiegermutter Cecile und sein Schwager Alfons ins neue Heim an der Horiastrasse ein, das mit viel Eigenarbeit erstellt worden war.

Eine grosse Leidenschaft war das Schiessen. 1964 wurde er erster Schützenmeister und Vizepräsident, 1976 bis 1990 war er Präsident. Auch im Männerturnverein Düdingen und in der Freiburgischen Sportunion (FTSU) war er aktiv. Als Gründungsmitglied des Jahrgängervereins war er bis 1998 dessen Präsident.

Gesundheitlich hatte er mehrere Tiefschläge zu verkraften. Er erlebte einen schweren ­Autounfall und musste meh­rere Operationen über sich ergehen lassen. Am Samstag, 24. No­vember 2018, wurde er mit starken Schmerzen ins Spital Tafers gebracht. Zuerst verbesserte sich sein Befinden, doch in der Nacht von Montag auf Dienstag verschlechterte sich sein Zustand, weshalb er ins Inselspital Bern überführt wurde. Am Dienstag, 27. November 2018, um 18.15 Uhr schlief er im Beisein seiner ­Familie friedlich ein.

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