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Pensionskasse des Staatspersonals erweitert ihren Immobilienpark

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Autor: Arthur Zurkinden

freiburg Die Kasse hat ein gutes Jahr 2009 hinter sich. «Aus finanzieller Sicht schliesst die Pensionskasse das Jahr 2009 mit einem positiven Ergebnis von etwa 73 Millionen Franken», halten Staatsrat Claude Lässer und Verwalter Claude Schafer im Jahresbericht fest. Dieses Ergebnis hat dazu geführt, dass sich der Deckungsgrad der Kasse von 78,4 auf 81,1 Prozent verbessert hat.

Dem Bericht kann weiter entnommen werden, dass die Pensionskasse bestrebt ist, ihren Immobilienpark als Anlage zu erweitern. So hat sie mit den Immobilien eine Performance von 4,25 Prozent erzielt. 91 Millionen Franken hat sie im Jahre 2009 in die Liegenschaften investiert.

Sensebezirk profitiert

Von der Erweiterung des Immobilienparks profitiert auch der Sensebezirk stark. Grosses hat die Kasse in Tafers und Düdigen vor. Auf der Dorfmatte in Tafers entstehen 83 Wohnungen. «Die erste Bauphase, welche die Errichtung von zwei der fünf geplanten Liegenschaften umfasste, wurde Ende 2009 abgeschlossen. Der Bau der übrigen drei Liegenschaften schreitet zügig voran», ist dem Jahresbericht zu entnehmen. Insgesamt werden dort 26,4 Mio. Franken investiert.

In Düdingen entstehen im Leimacker etappenweise gar 120 Wohnungen. In einer ersten Phase werden 64 Wohnungen erstellt. «Der Bau einer Gruppe von vier Liegenschaften hat im Laufe des Jahres 2009 begonnen. Die erste wird diesen Frühling zur Erstvermietung freigegeben», hält die Kasse fest. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 22 Mio. Franken.

Auch in La Tour-de-Trême hat die Kasse zwei Liegenschaften erstellt im Wert von 14 Mio. Franken. Im Zentrum von Bulle konnten die ersten Mieter in einen Gebäudekomplex einziehen, der insgesamt 32 Mio. Franken kostet. In Estavayer werden gegenwärtig zwei Neubauten (13,7 Mio.) erstellt, und in Romont wird in diesem Sommer der Bau des ersten von insgesamt drei vorgesehenen Objekten (5,1 Mio.) beendet.

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