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Polizei zeigt acht Personen wegen gefährlichen Fahrverhaltens in der Nähe von Fussballfans an

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Seit dem 11. Juni laufen die Fussball-Europameisterschaften. Bis eine Stunde nach Ende eines Fussballspiels toleriert die Polizei Autokorsos, sofern sie sich an die Regeln halten. Dies schreibt die Freiburger Kantonspolizei in einer Mitteilung. Seit Beginn der Spiele hat sie acht Personen angezeigt, die nach Euro-Spielen in der Nähe von Fussballfans in den Städten Freiburg und Bulle gefährlich mit ihren Fahrzeugen umherfuhren. 

«Sie zeigten ein aggressives und provokantes Verhalten», so Bertrand Ruffieux, Mediensprecher der Kantonspolizei Freiburg, auf Anfrage. «Wenn ein Fahrzeuglenker die Kontrolle verliert, kann das sehr schlimm enden.»

Wenn ein solches aggressives und gefährliches Verhalten von Fahrzeuglenkern nicht aufhöre, dann werde die Toleranzgrenze für die Zeit nach den Spielen immer enger, so Ruffieux. So auch in den letzten Tagen, in denen die Polizei die Autokorsos vorzeitig beendete.

Wie Ruffieux klarstellt, ist die Kantonspolizei sowohl im Verkehr als auch bei den Fussballfans anwesend und sorgt dort für Ordnung. Die Polizei appelliert an die Fans, sich an die geltenden Gesundheitsvorschriften zu halten. In den offiziellen Fanzonen im Kanton laufe bisher alles gut und geordnet. 

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