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Positive Signale in Nahost

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Untertitel: Palästinenser und Israeli verhandeln

Der palästinensische Aussenminister Nabil Schaath sprach in Gaza von Fortschritten in den Verhandlungen, die ein Abkommen in naher Zukunft möglich machten. In einer Meldung im israelischen Radio hatte Verteidigungsministers Schaul Mofas erklärt, dass bereits ein Abkommen über eine 30-tägige Waffenruhe zwischen Abbas und den radikal-islamischen Gruppen vereinbart worden sei. Dies wurde unterdessen von einem Hamas-Sprecher dementiert.

Den Rückgang der Anschläge wertet Israel als «positives Signal». «Nach einer langen Periode palästinensischen Terrors und intensiver Einsätze unserer Sicherheitskräfte gegen Terrorismus gibt es nun Ruhe», sagte der israelische Ministerpräsident Ariel Scharon.

Polizeischutz

Erstmals seit Beginn der Intifada vor mehr als vier Jahren hatte die palästinensische Polizei am Freitag wieder Posten im nördlichen Grenzgebiet bezogen. Etwa 3000 Polizisten gingen zwischen Karni östlich der Stadt Gaza und Bet Chanun im Norden des Gazastreifens in Stellung. Aus dem Süden des Gazastreifens wurden am Wochenende mehrere Angriffe auf israelische Ziele gemeldet, bei denen es aber keine Verletzten gab.

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