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Priesterseminare starten in neues Schuljahr

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«Volles Haus» melden die Priesterseminare der Westschweiz, die in Freiburg zusammengelegt sind. Es ist seit langem das erste Mal, dass das zweisprachige «Haus der Priesterseminare» in Givisiez bei Freiburg «komplett ausgebucht» ist, melden die Verantwortlichen. 27 Seminaristen und Studierende werden bis zu Semesterbeginn in Givisiez eingezogen sein. Fünf sprechen deutsch und stammen aus Deutschfreiburg, dem Oberwallis und dem Bistum Basel. In Freiburg werden sie die deutsche Abteilung der Theologischen Fakultät besuchen, erklärte Regens Joël Pralong auf Anfrage.

Die Mehrheit der Seminaristen stammt aus dem Standort-Bistum Lausanne, Genf und Freiburg. Vier Personen kommen aus dem Wallis. Die Kongregation vom Grossen Sankt Bernhard stellt fünf Studierende. Weitere kommen aus Frankreich und Italien.

Die zweisprachige Gemeinschaft bietet seit diesem Jahr neu verschiedene regelmässige Dienste an. Dazu gehören sonntägliche Liturgien, Katechese und verschiedene Aufgaben in der Seelsorgeeinheit St. Joseph, zu der die Pfarreien Givisiez-Granges-Paccot, Villars-sur-Glâne und die beiden Freiburger Stadtpfarreien St. Peter und St. Therese gehören.

Zwei Seminare fusioniert

Das «Haus der Priesterseminare» ist ein Fusionsprodukt. Im Jahr 2012 sind das Seminar der Diözese von Lausanne, Genf und Freiburg, das sich in Villars-sur-Glâne befand, und des Bistums Sitten im gleichen Gebäude in Givisiez zusammengezogen. Das Haus der Priesterseminare steht unter der Leitung des Priesters und früheren Deutschfreiburger Bischofsvikars Nicolas Glasson und Joël Pralong.

kath.ch

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