Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

«Programmwahl ist und bleibt Gratwanderung»

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

 Die zehn Aufführungen des Vereins Kultur im Podium (KiP) waren in der Spielzeit 2015/16 durchschnittlich zu 74 Prozent ausgelastet. Damit ist Vereinspräsident Elmar Schneuwly zufrieden. Die Belegung sei mit 40 bis 90 Prozent aber grossen Schwankungen unterworfen gewesen. Bekannte Programme wie die Oper «La Traviata» waren ausverkauft, unbekanntere Stücke wie «Teenage Bodies» der Opéra Louise vermochten das lokale Publikum kaum ins Podium in Düdingen zu ziehen. «Die Programmierung ist und bleibt eine Gratwanderung», so Schneuwly. Es sei wichtig, eine gute Mischung zwischen Mainstream und anspruchsvolleren Stücken zu finden.

 3000 Franken pro Anlass

Sorgen bereiten dem Verein die immer aufwendigere Ausstattung der Aufführungen und die steigenden Anforderungen an die Licht- und Tontechnik. In der Spielzeit 2015/16 musste der Verein pro Anlass zusätzlich 3000 Franken in Mieten und Anpassungen für Ton und Licht investieren. Das Budget 2016/17 sei entsprechend um zehn Prozent erhöht worden. Die Generalversammlung des KiP, die am Dienstag stattfand, habe die Rechnung 2015/16 einstimmig genehmigt, wie Elmar Schneuwly auf Anfrage sagt. Sie schliesst bei einem Aufwand von 353 100 Franken mit einem Ertragsüberschuss von 3700 Franken. Das Budget 2016/17 wurde ebenfalls genehmigt und schliesst mit einem Aufwand von 390 000 Franken ausgeglichen.

Der Vorverkauf für die Abonnemente der Spielzeit 2016/17 läuft bereits. Der Vorverkauf der Einzeltickets startet dann am 23. August. ak

Mehr zum Thema