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«Rebe» zu schwer, Super-Puma musste her

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Projekt von Paco nach Schwierigkeiten doch noch geglückt

Bei der «Rebe» handelt es sich in Tat und Wahrheit um einen sieben Meter hohen Baum, der durch «Lothar» gefällt wurde. Unter Anleitung des Wistenlacher Skulpteurs Paco gestalteten vor anderthalb Wochen 200 Kinder der Region diese «Rebe der Zukunft».

Die Kinder kreierten Blätter in allen Farben und Formen, um dem kahlen Baum wieder Leben einzuhauchen. Sonnen, Herzen, eine Milka-Kuh, Fische, Schmetterlinge, Maienkäfer, das Millennium und gar ein Fussballfeld haben sie auf die hölzernen Blätter gemalt.
Das farbenprächtige Werk steht nun einige Meter unterhalb des Aussichtspunktes auf dem Wistenlach, Seite Murten. Dort soll es bleiben, bis es zerfällt.
Doch ganz so einfach, wie es sich der Künstler vorgestellt hatte, war das Unterfangen nicht. Der von Heliswiss gratis zur Verfügung gestellte Helikopter mit Pilot waren gestern nicht in der Lage, das Kunstwerk beim Atelier von Paco in die Höhe zu heben.
Der Helikopter vermag bloss eine Last von 950 Kilogramm zu heben; der Baum mit den kunstvollen Blättern war 300 Kilo zu schwer.
Der Künstler reagierte schnell. Mit einiger Überzeugungskraft gelang es ihm, einen Super-Puma der Armee für den Nachmittag zu organisieren. Diesmal klappte das Unterfangen. Der ungleich grössere Armee-Helikopter hatte keine Mühe, den Baum zu heben und an den vorgesehenen Standort zu transportieren.
Offiziell wird nun die Rebe vom 17. bis zum 19. August anlässlich der Feier «150 Jahre Unterwistenlach» eingeweiht.

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