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Rega-TV will in Zukunft mehr regionale Anlässe live übertragen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

 

«Wir haben eine Konzession für zwölf Live-Sendungen pro Jahr, diese wollen wir nun vermehrt ausschöpfen», sagt Reto Krebs von Rega-Sense und verweist damit auf das Vorhaben des Regionalsenders, öfters Anlässe live zu übertragen.

Möglich wird dies einerseits durch die Zusammenarbeit mit Nico Staub, Geschäftsführer und Inhaber der Videoproduktionsfirma Diesel & Dust GmbH, auf den der Regio- nalsender an den Highland-Games in St. Ursen aufmerksamgeworden ist und der seinerseits eine abwechslungsreiche Medienplattform für die Region aufbauen will. Andererseits erlaubt es das neue technische Equipment, die bestehenden Glasfaserkabel in den einzelnen Dörfern oder Quartieren zu benutzen, um die Übertragung zur Kopfstation in Düdingen herzustellen.

Sponsoren gesucht

Momentan ist für solche Sendungen noch einige Freiwilligenarbeit nötig, dank vermehrtem Sendesponsoring sollen diese in Zukunft aber selbsttragend werden. Dabei sei die starke regionale Verankerung ein Pluspunkt gegenüber Konkurrenzsendern, ist Reto Krebs überzeugt: «Wir übertragen regionale Veranstaltungen, die grössere Sender kaum interessieren. Dies kann sowohl für das Publikum als auch für die Sponsoren interessant sein.»

Vielfältiges Angebot

Den Anfang gemacht hat Trudi Laupers «Musig Stubeta», der nächste Event ist das Benefiz-Hockeyspiel «Stars for Life», das am kommenden Sonntag um 17.30 Uhr live aus der Eishalle in Düdingen in HD-Qualität übertragen wird. Mit der Mischung aus eher traditionellen Anlässen wie der «Musig Stubeta», Sportanlässen und trendigen Events wie einer Vorsendung für das Schmittner Openair mit Aufzeichnungen vom Bandcontest im Bad Bonn wolle man ein breites Publikum ansprechen, sagt Reto Krebs.

Genaue Zuschauerzahlen, die mit dieser Angebotserweiterung erreicht werden sollen, kann er nicht nennen, betont aber die nun in noch stärkerem Masse wahrgenommene lokale Funktion des Senders: «Wir sind und bleiben ein Sender aus der Region für die Region.»

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