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Rentnerin zog Fäden bei Heroinhandel

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Die Freiburger Kantonspolizei hat im Herbst 2018 vier Personen verhaftet, die ihre Kundschaft in der Stadt Freiburg mit mehreren Kilogramm Heroin versorgten. Wie die Polizei gestern in einem Communiqué mitteilte, wurden die vier Personen von der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen. Insgesamt sind seither weitere 25  Personen, hauptsächlich Konsumenten, wegen Straftaten gegen das Betäubungsmittelgesetz bei der zuständigen Behörde zur Anzeige gebracht worden.

Konsumenten und Händler

Gemäss dem Communiqué der Kantonspolizei hatten die Untersuchungsbehörden im Juli 2018 gegen drei Heroinhändler ermittelt: je einen 43- und einen 44-jährigen portugiesischen Staatsangehörigen sowie einen 39-jährigen Schweizer, alle wohnhaft im Kanton Freiburg. Wie die Ermittlungen damals ergaben, waren diese drei Personen sowohl Konsumenten als auch Händler.

Sie deckten sich hauptsächlich im Kanton Genf mit Heroin ein. Gemäss der ­Mitteilung sollen sie rund 400 Gramm Heroin an Kunden in der Stadt Freiburg verkauft haben.

Kundschaft in Freiburg

Die Untersuchungen ergaben dann weiter, dass eine 67-jährige im Kanton Bern wohnhafte Schweizerin nicht nur die drei erwähnten Freiburger Händler mit Heroin versorgte, sondern zusätzlich mehr als 20 Konsumenten aus Freiburg.

Wie die Polizei mitteilt, soll diese Rentnerin über einige Jahre mehrere Kilogramm Heroin mit einem Gesamtwert von rund 328 000 Franken verkauft haben.

Bei den Verhaftungen der mutmasslichen Täter im letzten Herbst konnte eine Menge von 80 Gramm Heroin sichergestellt werden.

uh

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