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Respekt und Achtung bleiben auf der Strecke

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Als ich den Frontartikel der «Freiburger Nachrichten» las, wurde ich mit jeder Zeile ratloser. Was um Himmels willen hat die «Freiburger Nachrichten» bewogen, dem Herrn Wyler aus Greng zum wiederholten Mal eine Plattform für seine äusserst fragwürdigen Aktivitäten zu geben? Er macht doch den Eindruck eines Getriebenen, der auf Teufel komm raus alles unternimmt, um jedes gedeihliche Zusammenleben in seinem Dorf zu zerstören. Ich frage mich als Aussenstehender, was ihn dazu bringen mag, wie besessen so zerstörerisch zu wirken. Offensichtlich ist, dass Fundamentales nicht stimmt.

Was immer es sein mag, ich bin froh, zurzeit nicht in Greng leben zu müssen, denn das Miteinander dort ist inzwischen voller Gift. Auch in einem kleinen Dorf kann man über Sachthemen kontrovers diskutieren – aber nur solange das mit Respekt und Achtung der mitmenschlichen Würde geschieht. Denn: «Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt» (Friedrich Schiller, «Wilhelm Tell»).

Das sollten sich auch die selbst ernannten Tells hinter die Ohren schreiben. Ich jedenfalls bitte sehr darum, dass die FN es in Zukunft unterlassen, dem Herrn Wyler eine Plattform zu bieten.

«Ich bin froh, zurzeit nicht in Greng leben zu müssen, denn das Miteinander dort ist inzwischen voller Gift.»

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