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Robatel und Sid’Amar gewinnen neuen Cup

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Autor: Guido Bielmann

Ans nasse Element gewohnt, liessen sich die Athleten den Anlass nicht vermiesen: Die vielen mitgebrachten Zelte sorgten für eine Art Campingstimmung im Motta-Schwimmbad. An diesen kantonalen Meisterschaften führte der Verband eine Neuerung ein, um dem Anlass mehr Attraktivität zu verleihen: Die Erwachsenen (+17-Jährige) konnten sich für den Cup anmelden: Dabei musste man in allen vier Disziplinen Brust, Rücken, Crawl und Delphin je 50 Meter schwimmen. Die Zeiten wurden addiert, und die acht Besten trafen dann im Final aufeinander. Und dort wurden 200 Meter Vier-Lagen geschwommen. Sieger wurden Vincent Robatel und Maryem Sid’Amar, beide Schwimmclub Freiburg.

Julia Senti auf Rang zwei

Allerdings wird dieses System bereits wieder in Frage gestellt, weil es in der Ausführung und Berechnung zu kompliziert sei, erklärte Thierry Godel, einer der Trainer beim Schwimmclub Freiburg. Nennenswerte Bestzeiten wurden übrigens an diesen Meisterschaften bei den ungünstigen Bedingungen nicht geschwommen. So lagen auch die beiden Cupsieger über 200 Meter Lagen je vier Sekunden über ihren Bestzeiten. Bei den U16 stachen Orphelie Jaquet, Simon Dumolard, Sophie Bast und Raphael Mauron hervor.

Der Schwimmclub Murten setzte sich unter anderem in der Person von Julia Senti in Szene, die über 100 Meter Brust Zweite wurde. Murielle Kolly wurde Dritte über 200 Meter Lagen. Dylan Moser wurde Vierter über 200 Meter Lagen. Nicht am Start war Murtens Topschwimmer Nils Bodmer; er laboriert seit vergangenem Winter an einer Schulterverletzung. Bei den Nichtlizenzierten schwamm übrigens auch John Herzig, der ehemalige nationale Schwimmer, der in Neuenburg trainiert hatte, mit. Bei den Nichtlizenzierten bekleidete Murten die Spitze des Medaillenspiegels. Bei den Lizenzierten holte sich Freiburg vor Murten am meisten Medaillen.

Jedes Kind eine Medaille

Für die Deutschfreiburger Rettungsgesellschaft mit Sitz in Düdingen war die Bilanz erfreulich, weil sich jedes Kind des Klubs eine Medaille umhängen lassen konnte. Bei den Lizenzierten gelang Tamaris Lottaz Gold über 100 Meter Brust. Sie hatte bis vor vier Jahren noch Leistungssport betrieben, mit dem Ziel, an den Olympischen Spielen in Peking teilzunehmen. Als sie dann realisierte, dass die Leistungsanforderungen für sie wohl zu hoch waren, buchstabierte sie zurück; heute schwimmt sie noch plauschmässig zwei- bis dreimal wöchentlich. Ebenfalls in der Volkskategorie wurde Adeline Menth Siegerin über 100 m Brust und Cheryl Lang Dritter über 3 mal 50 Meter.

Haben den Cup gewonnen, der die Veranstaltung attraktiver machen sollte: Vincent Robatel (l.) und Maryem Sid’ Amar.Bilder vm

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