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Roland Rossier, Düdingen

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Roland Rossier wurde am 15. Februar 1943 in seinem Elternhaus in Düdingen geboren. Dort wuchs er als viertes Kind von Jules und Klara Rossier-Schneuwly auf. Nach der Schulzeit absolvierte er im Coiffeurgeschäft seiner Eltern die Lehre als Herrencoiffeur. Danach lernte er in Lausanne auch das Damenfach. Nach einigen Jahren absolvierte er die Meisterprüfung und übernahm den Salon von seinem Bruder. Mit Leib und Seele lebte er für diesen Beruf, bildete viele Lehrlinge aus und sich selber weiter. In der Berufsschule Freiburg bei der Ausbildung von Coiffeusen und Coiffeuren konnte er seinen Traum, Lehrer zu werden, verwirklichen. Er unterrichtete während 30 Jahren und wurde als strenger, aber humorvoller Lehrer geschätzt. Später wurde er oft von ehemaligen Schülerinnen angesprochen, was ihn sehr gefreut hat. Parallel dazu arbeitete er noch lange im Geschäft weiter, bis er dieses seinem Neffen übergeben konnte.

Roland Rossier war sehr sportlich. Als begabter Fussballer spielte er in der ersten Mannschaft in Düdingen, hat sich aber zugunsten des Berufs gegen eine weitere Karriere entschieden. Später widmete er sich voller Hingabe dem Velofahren. Kein Pass war ihm zu steil, kein Rennen zu anstrengend. So trainierte er oft sogar frühmorgens vor der Arbeit. Er hat auch gerne gebastelt und Aquarelle gemalt. Viele Stunden verbrachte er beim Briefmarkensammeln. Mit seiner Frau unternahm er Reisen und Ausflüge. Das gemütliche Zusammensein oder einen Jass mit Familie, Schwägerinnen und Schwägern sowie Freunden hat er sehr genossen.

Als junger Mann lernte er Helene, die Liebe seines Lebens, beim Tanzen kennen. 1967 heirateten sie in der Pfarrkirche Düdingen, und die Familie wurde mit zwei Töchtern komplett. Er war ein sehr liebevoller Papi, und es war ihm wichtig, dass seine Frau der ruhende Pol in der Familie war. Den Traum vom Eigenheim konnte er sich 1980 mit dem Haus im Alpenweg erfüllen. Die Pflege von Haus und Garten lagen ihm am Herzen. Roland Rossier unterstützte seine Töchter und war sehr stolz auf sie. Die Schwiegersöhne hat er mit offenen Armen empfangen, und die vier Grosskinder hat er fest in sein Herz geschlossen. Mit ihnen etwas zu gestalten, etwas zu unternehmen oder sie zu ihren Hobbys zu begleiten, war ihm eine grosse Freude. Seine Familie war sein Ein und Alles, und obwohl er sehr viel gearbeitet hat, war er stets für alle da. So war er glücklich und stolz, mit Helene und der Familie im September 2017 goldene Hochzeit feiern zu können.

Kurz nach seinem 75. Geburtstag, den er noch bei guter Gesundheit geniessen durfte, wurde Roland Rossier akut schwer krank. Schweren Herzens musste die Familie am 5. März 2018 für immer von ihm Abschied nehmen.

Eing.

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