Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Schutz vor dem Hochwasser und ein Kreisel

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Im Sommer 1985 ist in Schwarzenburg der Dorfbach über die Ufer getreten und hat das halbe Dorf überflutet. Damit dies nicht wieder passiert, hat die Gemeinde den Dorfbach in ein neues Bett gelegt. Nun steht die letzte Etappe des Hochwasserschutzprojektes an: Ab Montag, 11. August, wird der Bachdurchlass unter der Kreuzung Bern-/Bahnhofstrasse vergrössert. Weil es sich bei dieser Kreuzung um Kantonsstrassen handelt, gehört auch der darunter liegende Durchlauf dem Kanton Bern; folglich bezahlt dieser auch den entsprechenden Teil der Hochwasserschutzmassnahme.

Weil für die Vergrösserung des Bachdurchlasses die Strassenkreuzung aufgerissen werden muss, erneuert der Kanton gleichzeitig auch die Kreuzung. Die Strassenverzweigung wird durch einen Minikreisel ersetzt, heisst es in einem Schreiben des Kantons. Zudem wird auf der Seite des Baches an der Bernstrasse ein durchgehendes Trottoir gebaut. Die Hochwasserschutzmassnahmen samt Kreisel kosten den Kanton zwei Millionen Franken; die Arbeiten dauern voraussichtlich bis im Sommer 2015. Während der Bauzeit wird der Verkehr einspurig geführt. Im Rahmen dieser Arbeiten ersetzt die Gemeinde Schwarzenburg im Kreuzungsbereich der beiden Strassen auch die Hauptleitungen der Wasserversorgung.

Die Sanierung des Bachdurchlaufes unter der Kreuzung Bern-/Bahnhofstrasse ist die eigentliche Knacknuss des Hochwasserschutzprojektes. Aufgrund der Sparmassnahmen des Kantons Bern war aber lange nicht klar, ob dieser die Arbeiten überhaupt durchführt.

Mehr zum Thema