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Schweiz bezwingt Olympiasieger Finnland

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Das Schweizer Nationalteam startet mit einem Sieg in die Beijer Hockey Games. Die Mannschaft von Trainer Patrick Fischer setzt sich in Tampere gegen Olympiasieger Finnland 3:2 durch.

Viel besser wie im zweiten Drittel können die Schweizer nicht spielen. Sie dominierten die Finnen quasi nach Belieben, was das Schussverhältnis von 14:1 unterstreicht. Schon vor dem 1:0 von Riat (28.) hatten die Gäste einige gute Möglichkeiten. Der Lausanner Stürmer war dann alleine vor dem finnischen Keeper Juho Olkinuora eiskalt. Dem Tor ging ein Scheibengewinn von Killian Mottet in der eigenen Zone voraus.

Auch das 2:0 schoss Riat. Diesmal traf er während des zweiten Powerplays der Schweizer in dieser Partie, nachdem Calvin Thürkauf den Puck vor dem finnischen Gehäuse durchgespielt hatte. Den zweiten Assist liess sich Janis Moser von den Arizona Coyotes gutschreiben, neben Dean Kukan (Columbus Blue Jackets) eine von zwei Verstärkungen aus der NHL. Riat hatte in der WM-Vorbereitung schon gegen Lettland und Frankreich reüssiert.

Bertschy trifft

Schon im ersten Abschnitt hatten Schweizer sehr diszipliniert gespielt, wovon sechs Torschüsse der Finnen zeugen. Der Start ins letzte Dritte missglückte dann, der bei den SCL Tigers tätige Harri Pesonen verkürzte nach nur 52 Sekunden zum 1:2, wobei ihm vor dem Tor, das Sandro Aeschlimann hütete, etwas zu viel Platz zugestanden wurde. Die Reaktion der Schweizer liess nicht lange auf sich warten, in der 45. Minute stellte Christoph Bertschy nach einem Doppelpass mit Andres Ambühl den Zweitore-Vorsprung wieder her. Es war ein weiterer toller Konter der Gäste.

13 Spieler aus Olympia-Kader

Allerdings agierten die Schweizer im letzten Drittel nicht mehr ganz so stilsicher wie in den ersten 40 Minuten. In der 49. Minute unterlief Thürkauf in der eigenen Zone ein Fehlpass, denn die Einheimischen mit dem 2:3 (50.) bestraften – das Tor erzielte Teemu Hartikainen. Mehr liessen die Eisgenossen dann aber nicht mehr zu. Der Sieg ist ein Ausrufezeichen, traten doch die Nordländer mit 13 Spielern an, die in Peking beim 2:1-Sieg im Olympiafinal gegen das russische Team ROC im Einsatz standen.

Die Schweizer dislozieren nun nach Stockholm, wo sie am Samstag auf Schweden treffen. Am Sonntag ist im letzten Test vor dem WM-Start Tschechien der Gegner.

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