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Schweizer Gastronomiefachlehrer zwischen Tradition und Moderne

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Mitte Mai trafen sich die Mitglieder der Schweizerischen Gastronomiefachlehrer-Vereinigung zu ihrer Generalversammlung in Freiburg. Neben dem statutarischen Teil war das Hauptanliegen der Organisatoren, aus diesem zweitägigen Anlass ein freundschaftliches Treffen zu gestalten, um traditionelle und moderne Freiburger Spezialitäten kennen und geniessen zu lernen.So wurden nur Lebensmittelmittel aus der Region zubereitet, um den Koch-, Restaurations- und Hotelfachlehrern aus der ganzen Schweiz die «Produkte aus dem Freiburgerland» zu präsentieren.

Es gab unter anderem Cuchaule, Chilbisenf, Hüttensuppe, Vin cuit, Forellen aus dem Galterntal, Schnecken aus Gurmels, Ofenschinken, Freiburger Vacherin aus Marsens, Meringues und Doppelrahm aus dem Greyerzbezirk sowie Wein aus dem Vully.

Besondere Beachtung bei Kongressteilnehmern und Bevölkerung fand die «Freiburger Kochweste» der Kochfachlehrer der Gewerblichen und Industriellen Berufsfachschule (GIBS). Die Westen waren speziell für diesen Anlass angefertigt worden.

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