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Sense überzeugt im richtigen Moment

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Sense überzeugt im richtigen Moment

Volleyball 1. Liga Frauen – Murten verliert Leaderstellung

Wichtiger 3:0-Sieg für Volley Sense gegen Cheseaux: Nach zwei klaren Niederlagen in Folge haben die Senslerinnen zum richtigen Zeitpunkt wieder überzeugt. Die Murtnerinnen fanden in Genf nie richtig ins Spiel und verloren klar 3:1. Murten war bisher mit Servette Co-Leader und ist jetzt neu Zweiter.

Servette – Murten 3:1
(25:19, 25:19, 23:25, 25:12)

TV Murten: Plaen, Aebischer, Bührer, F. Piot, Schneiter, Balmer, Caduff (Libero); Nogarotto, C. Piot, Baumgartner, Baeriswyl.

Voller Motivation reiste Murten nach Genf und hoffte natürlich auf einen Sieg, um den ersten Tabellenplatz zu erhalten. Nichts lief jedoch so, wie es sich die Murtnerinnen gewünscht hatten. Von Anfang an machten die Gastgeberinnen mit guten Services, platzierten Angriffen und einem starken Block viel Druck. Bis zum Stande von 19:19 im ersten Satz konnten die Gäste gut mithalten, immer wieder griffen sie über die Mitte an und verbuchten schöne Punkte. Es war jedoch Servette, das in der wichtigen Schlussphase des Satzes die Nerven behielt und diesen für sich verbuchen konnte. Auch der zweite Satz war bis zum Stande von 19:19 ausgeglichen. Doch wie schon im vorangegangenen Satz zog die Heimmannschaft gegen Ende davon und gewann auch diesen. Im dritten Satz starteten beide Teams sehr aggressiv. Sie spielten immer wieder schöne Punkte heraus, und obwohl die Genferinnen Murten dicht auf den Fersen blieben, vermochte diesmal Murten am Schluss die wichtigen Punkte für sich zu verbuchen und mit einem schönen Angriff von Sandra Balmer diesen Satz zu gewinnen. Murten begann auch im vierten Satz stark und hielt Servette bis zum 12:10 in Schach. Dann jedoch wendete sich das Blatt und Murten gelang plötzlich gar nichts mehr. Mit immer mehr Schwierigkeiten in der Annahme wurden sie unsicher und vermochten nicht zu kontern. Nichts ging mehr und so war die zweite Niederlage der Saison nicht zu verhindern. mp

Sense – Cheseaux II 3:0
(25:22, 25:22, 28:26)

Volley Sense: Basieux, Fasel, Aellen, Blanc, Y. Würms, Schafer; Perret, Szabo (Libero).

Die Spielerinnen um die Trainer Philipp Schütz und Alex Rymann meldeten sich mit einer kämpferischen und spielerisch soliden Leistung zurück. Dabei hatte zu Beginn des Spiels alles anders ausgesehen: Beim Stand von 11:11 im ersten Satz folgten in den Reihen Senses drei Eigenfehler in Serie, und als es beim zweiten Timeout der Gastgeberinnen bereits 12:17 stand, wähnte man sich für kurze Zeit wieder im alten Fahrwasser. Zwei Serviceserien von Aude Perret und Rea Maria Schafer vermochten das Blatt indes im richtigen Moment herumzureissen.

Auch im zweiten Satz sah es lange nicht nach einem Erfolg der Freiburgerinnen aus. Nach nur vier Minuten Spielzeit lag das Heimteam schon mit 1:8 im Rückstand. Glücklicherweise liessen die Senslerinnen die Köpfe im Gegensatz zu den beiden letzten Partien nicht hängen und kämpften beherzt weiter. Mit druckvollen Aufschlägen und einer verbesserten Block-Verteidigungsarbeit konnten die Santonerinnen den zweiten Umgang schliesslich doch noch zu ihren Gunsten entscheiden.
Der dritte Abschnitt wurde zum Schlagabtausch: Während zu Anfang eines der Teams stets einige Punkte im Vorsprung lag, stand es gegen Satzende wieder unentschieden. Ein schnelles Passspiel Senses und ein halbes Dutzend Powerangriffe Barbara Fasels gaben schliesslich den Ausschlag zugunsten der Senslerinnen. Comm.

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