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Sensler Gemeinden greifen dem Tageselternverein unter die Arme

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Der Tageselternverein Sense sorgt in 16 von 17 Sensler Gemeinden dafür, dass Eltern ihre Kinder für eine familien­externe Betreuung an Tageseltern abgeben können. Derzeit werden 146 Kinder von 47 Tagesmüttern betreut. Seit Jahren kämpft der Verein mit finanziellen Schwierigkeiten, da die Reserven aufgebraucht sind. In kritischen Zeiten hat der Verein sogar Probleme, die Löhne der Tagesmütter rechtzeitig zu bezahlen, und muss mit privatem Geld oder mit zinslosen Darlehen den Liquiditätsengpass überbrücken.

Aus diesem Grund hat der Verein die Region Sense – den Verband, dem alle Sensler Gemeinden angehören – um Unterstützung gebeten. Die Sensler Ammänner hatten ein offenes Ohr für das Anliegen. Wie Manfred Raemy, Präsident der Region Sense, erklärt, schätzen die Gemeinden das Angebot des Tageselternvereins und sehen den Handlungsbedarf. Der Verband schlägt den Mitgliedsgemeinden deshalb vor, dass diese dem Tageselternverein Sense ab dem Budget 2018 je 50 Rappen pro Einwohner sowie 150 Franken pro vermitteltes Kind bezahlen. Dies garantiert dem Verein fixe Einnahmen von rund 35 000 Franken, was in etwa dem diesjährigen Defizit entspricht. «Der Entscheid der Gemeinden ist eine Wertschätzung der Arbeit des Vereins. Es ist eine gute Lösung, die von den Gemeinden getragen wird», sagt Manfred Raemy.

Vereinspräsidentin Margrit Heller-Holenstein ist froh über diese Lösung. «Die letzten Jahre waren anstrengend und zermürbend», sagt sie im Gespräch mit den FN.

Die Gemeinden unterstützen den Verein auch personell: Die neuen Statuten sehen vor, dass die Gemeinden des Ober-, Mittel- und Unterlandes künftig im Vorstand vertreten sind. Die Mitglieder entscheiden an der Generalversammlung von nächstem Dienstag darüber.

im

Bericht Seite 3

«Der Entscheid der Gemeinden ist eine Wertschätzung der Arbeit des Tages- elternvereins.»

Manfred Raemy

Präsident Region Sense

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