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Shiffrin wieder einmal in einer eigenen Liga

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Mikaela Shiffrin war absolut unantastbar. Die Amerikanerin fuhr im Südtirol in einer eigenen Welt und errang ihren 10. Saisonsieg, den 53. in ihrer Karriere. Schon im ersten Lauf hatte Shiffrin für klare Verhältnisse gesorgt. Um 1,39 Sekunden distanzierte sie die zweitklassierte Französin Tessa Worley. Auffallend war, welch grosse Differenz die Amerikanerin im steilsten Abschnitt zu erreichen vermochte. Wenn es wirklich anforderungsreich wird, fühlt sich Shiffrin eben ganz besonders in ihrem Element. Die Strecke in Kronplatz, wo die Frauen erst zum dritten Mal gastierten, gilt ohnehin als die wohl schwierigste im Weltcup.

Im zweiten Durchgang musste Shiffrin nicht mehr alles riskieren. Dennoch behauptete sie sich mit einer Reserve von 1,21 Sekunden auf Worley, die ihrerseits voll auf Angriff gefahren war. Nur noch zwei Erfolge trennen Shiffrin von Vreni Schneider, die mit 55 Siegen in der Weltcup-Siegerliste der Frauen auf Platz 3 steht.

Andrea Ellenberger überrascht

Wie schon in allen vier vorherigen Riesenslaloms des Winters behauptete sich Wendy Holdener als beste Fahrerin von Swiss-Ski. Gegenüber dem ersten Lauf verbesserte sich die Innerschweizerin um zwei Positionen in den 9. Schlussrang. Ganz so gut wie noch zu Beginn der Saison läuft es ihr aber nicht. Sie kämpfte, beging aber doch den einen oder anderen Fehler zu viel.

Für eine positive Meldung aus Schweizer Sicht sorgte Andrea Ellenberger, die zwischen den Feiertagen am Semmering als 22. ihre ersten Weltcuppunkte errungen hatte. In Kronplatz gelang ihr nochmals eine markante Steigerung. In ihrem erst zehnten Weltcuprennen belegte die 25-Jährige aus Hergiswil den 11. Platz.

Die Nidwaldnerin hat eine leidvolle Zeit hinter sich, in der sie zwischenzeitlich aus den Kadern von Swiss-Ski geflogen war. Vor vier Jahren erlitt Ellenberger bei einem Autounfall eine Hirnerschütterung und ein Schleudertrauma, vor zwei Jahren musste sie eine Kreuzband-Operation über sich ergehen lassen, und im Frühling des letzten Jahres folgte ein Eingriff an der Wirbelsäule, weil sie wegen Bandscheibenbeschwerden kaum mehr gehen konnte.sda

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