Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

SP See will nicht für alle sechs Wochen Ferien

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

MurtenDie SP See stellt sich einstimmig hinter den Fusionsvertrag zwischen den beiden Gemeinden Murten und Büchslen, über den die Stimmbürger am 11. März entscheiden. Mit dem Zusammenschluss werde die Gemeindeführung professionalisiert, schreibt die Bezirkspartei in einer Mitteilung.

Dass die SP See für die Ständerats-Ersatzwahlen Parteipräsident Christian Levrat vorschlägt, liegt auf der Hand: Wird Levrat Ständerat, rückt die Seebezirkler Grossrätin Ursula Schneider Schüttel in den Nationalrat nach. Die SP See betont, der Seebezirk wäre damit nach zwölf Jahren wieder einmal in den Eidgenössischen Räten vertreten.

Bei den Eidgenössischen Abstimmungsvorlagen weicht die SP See bei der Initiative «Sechs Wochen Ferien für alle» von der Empfehlung der SP Freiburg ab. Die Bezirkspartei hat nicht die Ja-Parole, sondern Stimmfreigabe beschlossen. Zur «Bauspar-Initiative» sagt die SP See nein, die vier anderen Vorlagen unterstützt die Bezirkspartei. hs

Mehr zum Thema