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St. Ursen gewinnt bei den Jungschützen, St. Antoni bei den Jugendlichen

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Beim Gruppenfinal der Jungschützen und Jugendlichen wurden am Wochenende in Heitenried die Sensler Bezirksmeister ermittelt.

Bei regnerischen Bedingungen, aber sehr guter Sicht schossen am Samstagmorgen in der Jugend-Kategorie U15 vier Gruppen zu jeweils drei Schützinnen und Schützen in zwei Minuten zweimal ein Programm mit drei Proben. Danach gaben sie noch sechs Einzelschüsse und vier Schüsse in Serie in zehn Minuten ab.

St. Antoni startete überragend, nach der ersten Runde führte die Mannschaft mit 236 Punkten. Die zweite Runde entschied zwar Heitenried mit 230 Punkten für sich, zum Gesamtsieg reichte es dennoch nicht. In der Endabrechnung gewann St. Antoni mit 461 Punkten vor Heitenried (452) und Plaffeien-Brünisried (414).

Siegten mit St. Antoni in der Jugend-Kategorie U15: Florian Good (l.), Sandra Kessler, Marco Kessler.
zvg

Spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen

Am Nachmittag kämpften dann zwölf Jungschützengruppen um den Sieg. Das Programm war dasselbe wie am Morgen – mit dem Unterschied, dass nun pro Gruppe vier Schützinnen und Schützen ans Werk gingen.

Bei nun herrlichem Sonnenschein konnten die beiden Ablösungen je eine Runde absolvieren. Die erste Runde entschied St. Silvester mit 363 Punkten für sich, gefolgt von Tafers I mit 346 Punkten. Weiter konnten sich auch Heitenried I (342 Punkte), St. Ursen I (338), St. Antoni I (332) und Plaffeien-Brünisried (331) für den Final qualifizieren. Mit hervorragenden 95 Punkten schoss Kristina Willi von der Sektion Plaffeien-Brünisried das Bestresultat.

Im Final begann dann wieder alles bei null. Diesmal veränderten sich die Wetterverhältnisse mit Windböen und Regen zunehmend. Bis zum dritten Schützen führte St. Silvester vor St. Ursen I das Feld an. Ein spannender Schluss bis zum letzten Schuss war programmiert. St. Ursen I konnte sich dabei um einen Punkt durchsetzen und gewann mit 346 Punkten vor St. Silvester (345) und Heitenried I (340).

Mit einem Superresultat von 96 Punkten glänzte im Finaldurchgang trotz einer Sieben Neljo Ganarin von den Schützen Heitenried.

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