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Steueramnestie: Für zwei CVP-Grossräte nicht attraktiv genug

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Anfang Jahr ist eine Teilamnestie in Kraft getreten, die Bundes-, Kantons- und Gemeindesteuern betrifft. So wird in Erbfällen bei Selbstanzeige von bisher nicht versteuerten Kapitalien auf eine Busse verzichtet. Die fälligen Steuern und dem Fiskus entgangene Verzugszinsen werden aber geschuldet.

Nach Auffassung der CVP-Grossräte Jean-Louis Romanens (Sorens) und Jean-Pierre Siggen (Freiburg) ist dies zu wenig attraktiv, weshalb auf kantonaler Ebene eine verstärkte Amnestie beantragt wird. Mit einer Motion verlangen sie vom Staatsrat, die Nachsteuer in den Jahren 2011 und 2012 um 70 Prozent zu senken. Im Jahr 2013 soll diese noch um 60 Prozent und im Jahr 2014 um 50 Prozent gesenkt werden. wb

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