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Stossende Art der Interessensbekundung

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Dass sich für die neun zu besetzenden Sitze im neuen Taferser Gemeinderat 31 Kandidierende finden liessen, ist eine erfreuliche und in der heutigen Zeit keineswegs zu erwartende Tatsache.

Dass der neue Syndic allerdings nicht durch die Wählerschaft der drei fusionierten Gemeinden bestimmt wird, erachte ich als stossend und undemokratisch. Es wäre begrüssenswert, wenn im Kanton Freiburg die gesetzlichen Grundlagen dahingehend angepasst würden, dass die Stimmberechtigten einer Gemeinde ihr Gemeindeoberhaupt durch eine Wahl bestimmen könnten. Dadurch könnte allenfalls vermieden werden, dass sich eine Person, welche sich zur Wahl als Gemeinderätin oder als Gemeinderat aufstellen lässt, bereits als neue Gemeindepräsidentin beziehungsweise als neuer Syndic der Gemeinde sieht. Im Fall des bisherigen Syndics von Alterswil, Hubert Schibli (CVP), scheint dies der Fall zu sein, noch bevor überhaupt ein Wahlzettel an die Bürgerinnen und Bürger versandt wurde. Das finde ich stossend. Wenn Hubert Schibli – wie es im Artikel steht – seine bisherige Anstellung bereits gekündigt hat, um alles auf die Karte Politik zu setzen – was selbstverständlich legitim und sein Entscheid ist –, dann ist da meiner demokratischen Denkweise nach schon eine gehörige Portion Überheblichkeit im Spiel.

Und wir erinnern uns: Unter seinem Gemeindepräsidium in Alterswil gab es doch im vergangenen Jahr die erstaunliche Geschichte um die neue Mehrzweckhalle, über welche die FN ausführlich berichteten.

«Dass der neue Syndic nicht durch die Wählerschaft der drei fusionierten Gemeinden bestimmt wird, erachte ich als undemokratisch.»

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