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Telemedizin hält im Kanton Einzug

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Auf seinem Road-Trip hat das Freiburger Spital HFR einen Halt am Standort Meyriez-Murten eingelegt. Wer sich dort auf ein Gespräch mit Verantwortlichen des Spitals einlässt, erfährt einiges über die Digitalisierung in der Medizin: die Telemedizin. Dank ihr müssen Ärzte nicht mehr vor Ort sein, um Patienten behandeln zu können. Eine Pflegefachperson und ein Koffer mit elektronischen Geräten im Mini-Format machen möglich, dass der Arzt in Echtzeit Bilder, Daten und Werte auf seinem Bildschirm sieht. Im Kanton hat die Telemedizin durch Corona Auftrieb erhalten, weil Risikogruppen während des Lockdown zu Hause bleiben mussten. Das HFR nimmt den Schub nun mit und hat ein zehnköpfiges Forschungsteam gebildet. «Es ist quasi ein Start-up innerhalb des HFR», erklärte der Leiter des Teams, Christophe Bosteels, den FN. Es gehe nun darum, die Möglichkeiten abzustecken und einen Ärzte-Pool zu bilden. Auch für die Ambulanz könne die Telemedizin interessant sein.

emu

Bericht Seite 3

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