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TPF passen Baugesuche an

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Ganze drei von sechs Baugesuchen der Freiburgischen Verkehrsbetriebe TPF mussten verändert werden, wie dem aktuellen Amtsblatt zu entnehmen ist. Es handelt sich dabei um das zukünftige Wartungs- und Betriebszentrum der TPF in Givisiez, das ab Januar 2019 offiziell in Betrieb genommen werden soll (die FN berichteten).

Hochkomplex und technisch

In einer Medienmitteilung teilen die TPF mit, dass durch die detaillierte Analyse der laufenden Bauarbeiten in Givisiez weitere Anpassungen nötig geworden seien. Insgesamt plant das Unternehmen dreizehn Abwandlungen von den bisherigen Bauplänen. So wird beispielsweise die PKW-Zufahrtsrampe verkürzt und Änderungen am Untergeschoss und den Technikräumen werden vorgenommen. Von den dreizehn Neuerungen habe das Unternehmen sieben öffentlich auflegen müssen, schreiben die TPF, die restlichen sechs wollen die TPF in ihrer Mitteilung «aus Transparenzgründen» erwähnen.

Auf Anfrage der FN sagt Mediensprecher Stéphane Berney, dass es auf den ersten Blick nach vielen Anpassungen aussehe, es jedoch nur kleine Details seien. «Während den Bauarbeiten sind neue Alternativen aufgetaucht, die besser zu den Ansprüchen des Wartungs- und Betriebszentrums passen», so Berney. Das Unternehmen müsse fortlaufend das geplante Vorhaben kontrollieren, da es sich hierbei um einen hochkomplexen und besonders technischen Bau handle. «In diesem Zentrum wird nicht nur der Freiburger Busverkehr ein und aus gehen. Er wird hier auch auf das Schweizerische Schienennetz treffen, was die Konstruktion und Infrastruktur um einiges erschwert», sagt Berney. So seien sich die TPF bewusst, dass während der Bauarbeiten noch die eine oder andere Überraschung auftauchen könne.

Der gesetzte Zeitplan werde aber durch die Änderungen nicht negativ beeinflusst, sagt Stéphane Berney. «Das Zentrum soll schon ab Herbst 2018 Schritt für Schritt genutzt werden. Ab Januar 2019 wird es offiziell in Betrieb genommen.» Auch die geplanten Kosten von 120 Millionen Franken gelten nach den Anpassungen der Baupläne immer noch. Die Freiburgischen Verkehrsbetriebe hätten sich sogar zum Ziel gesetzt, diese Summe bis zum Bauende wenn möglich zu senken.

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