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Ulmizer gewähren einen dritten Kredit für die Ortsplanungsrevision

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Bereits zwei Kredite hatten die Bürgerinnen und Bürger von Ulmiz in den vergangenen Jahren für die Ortsplanungsrevision bewilligt. An der Gemeindeversammlung am Mittwochabend beantragte Ammann Beat Aeberhard einen weiteren Nachtragskredit von 16 000 Franken.

Die Gemeinde nahm ihre Ortsplanungsrevision 2010 in Angriff. Die Vorprüfung durch den Kanton erfolgte 2014. In der Hauptprüfung im vergangenen Herbst gab der Kanton jedoch plötzlich ein negatives Urteil ab. Wegen der Hochdruck-Gasleitung, die durch Ulmiz führt, war ein Risikobericht notwendig. Zudem hätten sich im Laufe der Jahre die Gesetze und Reglemente im Bereich der Raumplanung geändert, die in der Ortsplanungsrevision berücksichtigt werden müssten, sagte Aeberhard an der Versammlung.

Die Kosten für den Risikobericht habe der Betreiber der Gasleitung übernommen. Die Gemeinde benötige nun noch 10 000 Franken für die übrigen ausstehenden Arbeiten an der Ortsplanungsrevision, so der Ammann. Er stellte einen Nachtragskredit von 16 000 Franken zur Abstimmung, weil der ordentliche Kredit und der erste Nachtragskredit mittlerweile um rund 6000 Franken überschritten wurden. Die 27 anwesenden Stimmbürgerinnen und Stimmbürger bewilligten den Kredit deutlich – mit nur einer Gegenstimme.

Wasserleitung ersetzen

Weiter sprachen die Bürgerinnen und Bürger an der Gemeindeversammlung einstimmig einen Kredit von 50 000 Franken, um eine alte Trinkwasserleitung, welche die Gebiete Steineren, Hohle und Friedhof erschliesst, zu ersetzen. Die Arbeiten sollen parallel zur Realisierung der Hochwasserschutzmassnahmen beim Ofenhaus stattfinden.

Diskussionslos hiessen die Ulmizer die Rechnung und die Investitionsrechnung 2018 gut. Bei Einnahmen von rund 1,6 Millionen Franken schliesst die Gemeinde Ulmiz das vergangene Jahr mit einem Ausgabenüberschuss von fast 4900 Franken ab. Vorgesehen war ein Defizit von 73 000 Franken. Die Investitionsrechnung 2018 weist einen Ausgabenüberschuss von rund 829 000 Franken auf.

Dorfstrasse im Juli gesperrt

Am Samstag, 13. Juli werde die Dorfstrasse von Ulmiz komplett gesperrt sein, kündigte Aeberhard an. Dann finde die letzte Etappe der Sanierung statt. Weil die Arbeiten teurer wurden als geplant, werde er im Herbst einen Nachtragskredit zur Abstimmung bringen.

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