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Unterstützung aus der lokalen Wirtschaft

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Beim Projekt «Zeitung im Gymnasium» arbeiten die «Freiburger Nachrichten» und die teilnehmenden Klassen der Freiburger Gymnasien Hand in Hand mit Partnern aus der lokalen Wirtschaft. Die Freiburger Kantonalbank (FKB), der Energiekonzern Groupe E, die Migros-Tochter Micarna, die in Courtepin einen Fleischverarbeitungsbetrieb führt, und die Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF) treten während des Projekts nicht nur als Sponsoren in Erscheinung. Sie liefern den Schülern auch Material für ihre Zeitungsartikel, die sie im Verlauf des Projekts für die FN schreiben. Die Wirtschaftspartner dienen den jungen Journalistinnen und Journalisten als Informationsquelle für die Recherche und stellen sich für Interviews und Führungen durch die Unternehmen zur Verfügung. Zudem haben die Unternehmen bereits im Vorfeld des Projekts verschiedene Themen vorgeschlagen, welche die Lernenden in ihren Texten behandeln können.

Trotz dieser Hilfestellungen sollen die Gymnasiastinnen und Gymnasiasten aber unabhängig arbeiten können. In die Fragestellung und den Schreibprozess wollen die Wirtschaftspartner daher nicht eingreifen. Sie sind auch bereit für eine kritische Auseinandersetzung der Lernenden mit ihrem Unternehmen. Die FN haben allen Wirtschaftspartnern drei Fragen zu ihrem Engagement für das Projekt gestellt.

 

Edgar Jeitziner

Generaldirektor FKB

 

Warum unterstützt die FKB das Projekt “Zeitung im Gymnasium”?

Die Freiburger Kantonalbank (FKB) legt grossen Wert auf Offenheit und Engagement. Sie spielt eine aktive Rolle in der Gesellschaft, indem sie sportliche, kulturelle und soziale Aktivitäten unterstützt. Das Projekt «Zeitung im Gymnasium» der «Freiburger Nachrichten» liegt für uns somit genau richtig.

Was erwarten Sie von den Schülerartikeln?

Die von uns vorgeschlagenen Themen sind sehr breit gefächert. Von Schulden bei Jugendlichen über Börsengeschäfte und Berufsbilder bei der Bank bis hin zur Altersvorsorge sind Themen dabei, zu denen die Schülerinnen und Schüler nicht nur Fakten auflisten, sondern auch in grossem Umfang recherchieren können. Wir erwarten deshalb Artikel, die nicht nur die Jugendlichen, sondern die gesamte Leserschaft der FN interessieren und daher sowohl für die Zeitung als auch für uns als Wirtschaftspartner einen grossen Mehrwert bieten.

Welchen Nutzen bringt das Projekt Ihrem Unternehmen?

Es ist uns in erster Linie wichtig, einen Beitrag zur Unterstützung der Jugendlichen zu leisten. Ausserdem ist es für uns interessant und nützlich zu sehen, wie die jungen Schülerinnen und Schüler über finanzielle Themen denken. Das hilft uns dabei, in Zukunft besser mit den Jugendlichen in Kontakt treten zu können.

 

Aurélia Pedrazzi

Pressesprecherin TPF

 

Warum unterstützen die TPF das Projekt «Zeitung im Gymnasium»?

Junge Leute lesen heute immer weniger Zeitung, sie bevorzugen digitale Informationskanäle. Das Projekt bietet den Schülern eine gute Möglichkeit, in die Welt des Journalismus einzutauchen und die Bedeutung der Medien zu verstehen. Bei den Freiburgischen Verkehrsbetrieben (TPF) haben wir ein sehr gutes Verhältnis zur Presse. Aus unserer Sicht ist Transparenz für die gemeinsame Kommunikation sehr wichtig. Was uns an dieser Partnerschaft besonders gefällt, ist die Vorstellung, jungen Leuten eine Möglichkeit zu bieten, ihren Horizont zu erweitern, und ihnen Werte wie Transparenz und Neugier zu vermitteln.

Was erwarten Sie von den Schülerartikeln?

Wir erwarten von den Schülern einen neuen, kritischen Blick auf Themen, die unser Unternehmen betreffen. Wir hoffen zudem, dass die Artikel einen Mehrwert bieten und dem Leser Erklärungen zu bestimmten Themen liefern, ­etwa zum Beruf des Fahrplan-Erstellers. Und schliesslich erwarten wir von den Schülern, dass sie die Komplexität, welche die Organisation der Mobilität in ihrer Gesamtheit mit sich bringt, erfassen und einschätzen lernen.

Welchen Nutzen bringt das Projekt Ihrem Unternehmen?

Erstens freuen wir uns, ein wichtiges Projekt für Bildung und Kultur im deutschsprachigen Teil des Kantons unterstützen zu können. Zweitens muss darauf hingewiesen werden, dass rund 100 0000 Personen pro Tag das TPF-Netz nutzen. Für uns ist das Engagement in einem solchen Schulprojekt daher in erster Linie eine Frage der Verantwortung. Nicht zuletzt ist das Projekt eine Möglichkeit, im täglichen Leben des Kantons präsent zu sein.

 

Deborah Rutz

Pressesprecherin Micarna

 

Warum unterstützt Micarna das Projekt «Zeitung im Gymnasium»?

Wenn man Jugendliche für etwas begeistern will, muss man Sinn bieten. Genau das tut das Projekt «Zeitung im Gymnasium». Die Schülerinnen und Schüler setzen sich nicht nur intensiv mit einem Wirtschaftsthema in ihrem Kanton auseinander, sondern auch mit der journalistischen Tradition in der Schweiz, ihrer eigenen Schreib- und Lesekompetenz und ihrer Leidenschaft für ein selbst erarbeitetes Werk. Diese Leidenschaft möchten wir unterstützen.

Was erwarten Sie von den Schülerartikeln?

Die Jugendlichen sollen sich intensiv mit einem Thema auseinandersetzen. Ich erwarte, dass sie neugierig sind, interessiert und durchaus gerne auch kritisch. So wie echte Journalisten eben.

Welchen Nutzen bringt das Projekt Ihrem Unternehmen?

Die Micarna ist mit ihrem Hauptsitz in Courtepin im Kanton Freiburg zu Hause. Die Aus- und Weiterbildung geniesst bei uns einen hohen Stellenwert. Rund 130 Jugendliche in 18 Berufen absolvieren in Courtepin und Bazenheid SG ihre Lehre in der Micarna. Daneben bieten wir auch für Studierende oder Studienabgänger spannende Themen und Projekte. Neben der Förderung der Schülerinnen und Schüler ist ein Standort-Projekt wie «Zeitung im Gymnasium» für uns als Unternehmen auch ein wichtiges Kommunikationsmittel zu potenziellen Mitarbeitenden und Interessierten.

 

Urban Achermann

Direktor Verkauf und Marketing Groupe E

 

Warum unterstützt Groupe E das Projekt “Zeitung im Gymnasium”?

Weil wir damit die Jugendlichen erreichen können. Wir haben nicht nur den Auftrag, unsere Kunden mit Strom zu versorgen, sondern auch die Aufgabe, die Leute für das Thema Energie zu sensibilisieren. Dabei ist es uns sehr wichtig, dass wir bereits bei den Jugendlichen ansetzen und ihnen zeigen, dass man sich sachlich und differenziert mit dem Thema auseinandersetzen sollte. Das Projekt «Zeitung im Gymnasium» bietet uns dafür eine gute Möglichkeit.

Was erwarten Sie von den Schülerartikeln?

Uns ist es sehr wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler die Themen, die sie behandeln, immer aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und nicht pauschal Urteile fällen. Und natürlich hoffen und erwarten wir, dass die Schüler interessante Energiethemen aufgreifen und sich damit intensiv beschäftigen.

Welchen Nutzen bringt das Projekt Ihrem Unternehmen?

Zum einen können wir den Leuten damit zeigen, dass wir uns auch um gesellschaftliche Themen kümmern und dadurch als Unternehmen eine soziale Verantwortung wahrnehmen. Zum anderen möchten wir durch solche Projekte zeigen, dass wir offen dafür sind, uns mit den Leuten auszutauschen, und stets den Dialog suchen. Ausserdem erhoffen wir uns durch unser Engagement auch eine gewisse mediale Präsenz für Groupe E und unsere Anliegen.

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