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Verband der Waldeigentümer will mit Kampagne das Bewusstsein für einheimisches Holz stärken

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Der Holzpreis, ein neuer Gesamtarbeitsvertrag sowie die Kommunikationskampagne «Robin Hood» waren die Themen an der Generalversammlung des Verbands der Waldeigentümer.

Am 1. Juli haben sich die Waldeigentümer des Kantons Freiburg für die Generalversammlung in Wünnewil zusammengefunden. Die Mitglieder von Wald Freiburg, dem Verband der Waldeigentümer, gaben dabei grünes Licht für die Kommunikationskampagne «Robin Hood», wie der Verband in einer Medienmitteilung schreibt. Mit der Kampagne wolle man das Bewusstsein für die Bedeutung von einheimischem Holz für den Bau und als Brennholz stärken.

Zudem nahm die Generalversammlung den neuen Gesamtarbeitsvertrag an, der per 1. Januar 2022 in Kraft treten soll. Ein Jahr hätten die Partner verhandelt. Die bisherige Vereinbarung, die bis Ende Jahr gilt, werde somit abgelöst.

Ausserdem hielt Präsident Fritz Burkhalter fest, dass die Preise für Rundholz auf niedrigem Niveau stagnierten, obwohl die Preise seit Ende 2020 deutlich gestiegen seien. Nach wie vor sei es aber so, dass die Produktionskosten oft nicht gedeckt werden könnten. Deswegen müssten die Preise der nächsten Holzschlagsaison um mindestens ein Drittel höher liegen. Die Nachfrage nach verarbeitetem Holz sei nach wie vor gross. 

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