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Verbesserte Verteidigungsarbeit

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Verbesserte Verteidigungsarbeit

Unihockey: Nationalliga A der Frauen

Gurmels Sense-See erlitt gegen Leader Dietlikon zwar die erwartete Niederlage, doch ist diese mit 8:1 dank einer verbesserten Verteidigung weniger hoch als erwartet.

Von Anfang an war Dietlikon die spielbestimmende Mannschaft, und man hielt sich vorwiegend in der Zone der Gurmelserinnen auf. Das Team von Neu-Alt-Trainer German Baeriswyl sah sich eigentlich nur in der Verteidigung und machte diese Arbeit im Vergleich zu den letzten Spielen dieses Mal sehr konzentriert. Man blockte die Schüsse, liess im Slot keine Spielerin lange stehen und versuchte die Querpässe zu verhindern. Simone Berner konnte in der 7. Minute die Dietlikonerinnen dann doch mit 1:0 in Führung bringen. Zwei Minuten später war es dann Mirca Anderegg, die vor dem Tor vollkommen ungestört den Ball noch richtig unter Kontrolle bringen konnte und zum 2:0 erhöhte. Doch wer jetzt dachte, es gehe weiter so, sah sich getäuscht. Dietlikon drückte zwar weiter, aber Tore fielen im ersten Drittel keine mehr.Die Konzentration und das Kämpfen, das man im ersten Drittel von Seiten des UH Gurmels gesehen hatte, wollten diese auch im 2. Drittel weiterführen. Denn schliesslich wollte das Ziel, «zum ersten Mal kein Stängeli zu kassieren», erreicht werden. Wieder fand man sich mehrheitlich in der Defensive und versuchte dort Abschlüsse aufs Tor zu verhindern. Was wiederum bis zur verflixten 7. Minute gelang, wo dann schliesslich Daniela Morf zum 3:0 skorte. Und auch rund wiederum zwei Minuten später erhöhte Dietlikon auf 4:0. Doch im Gegensatz zum ersten Drittel war diesmal nicht Schluss mit Toren. Bis zum Ende des Drittels waren es noch Isabelle Strässle und Anna Bürgi, die zum 6:0 erhöhten.Auch im letzten Spielabschnitt sollte sich nichts ändern. Nach 5 Minuten schoss Aurelia Pescador das 7:0. In der 49. Minute startete Sandrine Hirschi und schoss das Ehrentor zum 7:1. Das letzte Tor des Abends gehörte wiederum Nathalie Stadelmann, die das Resultat zum 8:1 abrundete. Das Spiel ging gegen Ende immer ruppiger hin und her. Und zeigte einige Aktionen, die nicht nötig gewesen wären.Fazit: Gurmels war sicherlich immer noch klar unterlegen, doch im Gegensatz zu den letzten Spielen wirkte nicht mehr alles unkontrolliert und ohne Ansätze. Den Kampfgeist und den Willen, etwas zu erreichen, hat man am Samstag gesehen. df

Dietlikon – Gurmels Sense-See 8:1 (2:0, 4:0, 2:1)

Tore: 8. Berner (Morf) 1:0, 10. Anderegg 2:0, 28. Morf (Anderegg) 3:0, 30. Stadelmann (Bürgi) 4:0, 35. Strässle (Mesot) 5:0, 39. Bürgi (Stadelmann) 6:0, 46. Pescador 7:0, 50. Hischi 7:1, 50. Stadelmann (Schäfer) 8:1.Gurmels Sense-See: Carmen Hirter, Daniela Frei, Andrea Marolf; Isabelle Hofer, Andrea Furrer; Alexandra Sinzig, Rachele Berti, Eliane Peterhans; Doris Frankhauser, Sandrine Hirschi, Florence Menoud; Andrea Baumgartner.

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