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Verena Rindlis­bacher-Moser, Oberschrot

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Verena Rindlisbacher-Moser, genannt Vreni, wurde am 26. August 1924 als siebtes Kind der Familie Moser in Zimmerwald geboren. Als sie acht Jahre alt war, zügelte die Familie im Jahre 1932 nach Selgisberg bei Alterswil. Noch im gleichen Jahr verlor Vreni ihre Mutter, die bei der Geburt ihres achten Kindes mit diesem Kind zusammen starb. Es war für den Vater zu schwierig sich um den Hof und die sieben Kinder zu kümmern. So kam es, dass er wieder heiratete und Verena noch eine Halbschwester bekam.

Zur Schule ging sie in Weis­senstein in Rechthalten. Sie arbeitete nach der Schule immer zuhause auf dem elterlichen Hof. Nachdem sie dann ihren zukünftigen Ehemann, Alfred Rindlisbacher kennengelernt hatte, heirateten sie am 10. September 1947. Am Anfang arbeiteten beide noch auf den Höfen Selgisberg und Lilismatt. 1953 hatte die junge Familie die Möglichkeit in Rohr bei Tafers einen Hof zu pachten. Sechs Kindern schenkte Verena Rindlisbacher-Moser das Leben. Im Jahre 1963 zügelte die Familie auf den Hof in Obermaggenberg in Alterswil. Bis 1979 bewirtschaftete Vreni mit ihrem Mann diesen Hof.

Bei der Pensionierung wurde eine Versteigerung gemacht und die beiden hatten die Möglichkeit, in der Plötscha, Oberschrot, ein eigenes Haus zu kaufen und dort durfte sie mit ihrem Mann noch eine zufriedene Zeit erleben. Am 2. April 1995 verstarb leider ihr Ehemann Alfred. Ein schwerer Schicksalsschlag für Verena Rindlisbacher-Moser war auch der viel zu frühe Tod ihrer geliebten ältesten Tochter Erika, die nach einer schweren Krankheit am 11. Dezember 2010 verstorben ist.

Verena liebte es, mit Freunden zu jassen. Sie war eine gesellige Frau, die man nie jammern hörte. Wegen eines Sturzes mit Knochenbruch musste sie ins Spital. Leider wiederholten sich die Stürze, und es kam so weit, dass sie es nicht mehr alleine schaffte. Dank der ­Spitex konnte sie noch gut zwei Jahre in ihrer geliebten ­Plötscha bleiben. Nach weiteren Stürzen und Knochenbrüchen musste Verena Rindlisbacher-Moser schliesslich am 5. November 2015 ins Pflegeheim eintreten. In Plaffeien im Pflegeheim Bachmatte wurde sie liebevoll aufgenommen. Am 26. August 2018 konnte Vreni nochmals mit der ganzen Familie ihren 94. Geburtstag feiern.

Am 22. Dezember 2018 durfte Verena im Kreise ihrer Kinder friedlich einschlafen.

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