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Verheerende Frostschäden im Vully

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Temperaturen markant unter dem Gefrierpunkt und Regenschauer: Diese Kombination hat den Weinbauern im Vully die Saison verdorben. Durch den warmen März trugen viele Rebstöcke schon Triebe. Die meisten der Triebe sind durch die Kälte abgestorben. Gemäss Schätzungen von Winzer Stéphane Simonet aus Môtier haben Kälte und Regen im ganzen Vullygebiet rund 90 Prozent der diesjährigen Traubenernte vernichtet. Sein eigener Betrieb habe wohl über 95 Prozent verloren. Auch die Obstbauern haben unter der Kälte gelitten. So sagt Paul Wieland aus Salvenach, zusammen mit anderen Faktoren könne der Frost zu einem Totalausfall führen. Die frühen Sorten seien verloren, bei den späteren Sorten sei die Bilanz noch offen. Da es aber im Moment zusätzlich sehr trocken sei, dürften die Früchte kaum Überlebenschancen haben. Glimpflicher kamen wohl die Gemüseproduzenten davon: Sie konnten ihre Kulturen mit Vliesfolien und Bewässerung vor der Kälte schützen.

sos

Bericht Seite 3

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