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Verspäteter Start der Heuschnupfen-Saison in diesem Jahr

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Die Hochsaison der Pollen ist in diesem Jahr mit rund zwei Wochen Verspätung gestartet. Aufgrund der kühlen und nassen Tage beginnen die Gräser nun im Flachland zu blühen und plagen damit die rund 1,2 Millionen Pollenallergiker in der Schweiz.

Wegen des Regens und der vergleichsweise tiefen Temperaturen im April sowie im Mai begännen die Gräser nach Hasel, Esche und Birke nunmehr erst zu blühen, teilte die Stiftung Aha – Allergiezentrum Schweiz am Dienstag mit. Je nach Standort geschehe dies in diesem Jahr mit fast zwei Wochen Verspätung gegenüber dem langjährigen Mittel, hiess es weiter.

«Jede fünfte Person in der Schweiz hat eine Pollenallergie, und 70 Prozent von ihnen reagieren auf Gräser», wird Sereina de Zordo, Leiterin Fachdienstleistungen der Organisation, im Communiqué zudem zitiert. Sie weist obendrein darauf hin, dass eine Allergie stets von Fachpersonen abzuklären sei, damit kein Asthma entstehe.

Das Allergiezentrum rät ausserdem, dass Betroffene einfache Massnahmen beachten sollten. So helfe es im Alltag, vor dem Schlafengehen die Haare zu waschen, die Wäsche nicht im Freien zu trocknen und bei schönem, windigem Wetter nur kurz an die frische Luft zu gehen.

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